|
| ||
|
|
||
|
|
Zukunft mit erneuerbaren Energien Hände weg vom Atomausstieg
Die Bundestagsfraktion in Facebook > bitte anklicken ! ATOMKRAFT>NEIN DANKE > INFO'S < anklicken Ab Januar 2011 wird das neue Benzin E 10 eingeführt !! Verträgt ihr Auto diesen Sprit. Hier die Fahrzeugliste !! Für Kinder,die das Weltall entdecken wollen > hier klicken < Hier für Kinder, die ihre eigene Webseite entdecken wollen !! > hier klicken < Wie wird das Wetter!! anklicken << Brauchen Sie Hilfe in Sozialfragen !! Eine sehr gute Hilfe für Sie > Abmahnung,Kündigung, Arbeitslosengeld II Das letzte Jahr in der Schule-suchst du einen Ausbildungsplatz!! > Willst du dich Testen >> für Teens < Für deinen beruflichen Werdegang >> echt Super Suchst du einen Ausbildungsberuf >> hier auf dieser Verlinkung sind etliche Videos >>> Bitte hier klicken! Für angehende Studenten!! Abitur bald in der Tasche!! JEDE MENGE INFORMATIONEN > SUPER < Für die Jugend >> Die Verbrechen von Nazi-Deutschland (1933 bis 1945) sind euch bekannt.Schaut hier auf dieser Webseite,was damals dieser unselige Krieg aus Schweinfurt gemacht hat!! Bilder sagen die Wahrheit. Das darf nie mehr wieder geschehen >> niemals !! Tretet für eine Soziale Marktwirtschaft > Demokratie und Menschenrechte ein, wo der Mensch zählt und nicht das Kapital. Stichwort > Bankenkrise> Globalisierung Hugo Ennemoser SPD/AfA
BITTE BILD ANKLICKEN!!
SPD- UNTERFRANKEN < hier klicken !!
Bayern SPD >> Termine
Bürgerversicherung oder Kopfpauschale >Vergleichen Sie<
Online unterzeichnen - oben Bild anklicken !! Schwarz - Gelb gefährtet unsere Gesundheit !! Merkel und Westerwelle wollen Systemwechsel im Gesundheitswesen !!
Aufruf an den Bayerischen Landtag !! Ausstieg aus der Atomkraft !! Keine Laufzeitverlängerung !!!! Unterschreiben Sie die Petition und schicken Sie es zum Landtag !! Online unterzeichnen >> hier klicken Lesen Sie die PDF-Dateien und bilden Sie sich ihre Meinung !! Bitte auf den einzelnen Link klicken und oben am Browser (wenn Sie wieder auf die Webseite wollen) auf die linke Pfeiltaste klicken !!
Schwesig: Vorschläge zeigen keinen Weg aus Kinderarmut ELENA << Was ist das ???? Der Begriff steht für >>elektronischer Entgeldnachweis << Info >>hier der Link << Der neugewählte AfA-Unterfranken Vorstand .
Guido Westerwelle während der WM 2006 !!!
Kerstin Westphal,, MdEP
Kornmarkt 17 97421 Schweinfurt Mail: Europa@kerstin-westphal.de web::: www.kerstin-westphal.de Frank Hofmann MdB Bitte Bild anklicken !!!
Der 1. Mai ist der Internationale Tag der Arbeit
BÜNDNIS FÜR DEMOKRATIE UND TOLERANZ !!! 1.Mai 2010 Bündnis gegen Rechts !!!! Tragen Sie sich in die Unterstützungsliste ein. STARK GEGEN RECHTS >> hier klicken und das ist die Wahrheit : >>> Anlaß des ,,Zuges der Erinnerung'' ist der Auschwitz-Gedenktag, an dem die Befreiung des gleichnamigen Konzentrationslager (27.01.1945) mit bundesweiten Ehrungen der Opfer begangen wird. Millionen, vor allem Juden, wurden von der Reichsbahn nach Osteuropa deportiert. In den Vernichtungslagern fanden Sie dann den Tod. Junge,Alte,Frauen,Männer und Kinder.Auch Menschen aus Würzburg und Schweinfurt und vielen Gemeinden Mainfrankens waren darunter. In Würzburg gab es eine lebendige jüdische Gemeinde. Sie waren Würzburger. Was anfänglich mit Boykott und Schikanen,Schmähungen begann,endete mit Enteignung,Vertreibung und Massenmord. Wenn Sie in der Stadt spazieren gehen,werden ihnen möglicherweise goldene Pflastersteine mit Inschrift auffallen- Stolpersteine.Sie erinnern an ermordete Mitbürger. Der Großteil der Opfer wurde auf dem Schienenweg nach Ausschwitz transportiert. Tagweise kamen im Konzentrationslager Auschwitz,im Vernichtungslager Treblinka und in den übrigen Mordstätten mehrere Züge mit jeweils bis zu 20.000 Menschen an. Viele jüdische Familien flohen zwar ab 1933 aus Deutschland,wurden aber im Verlauf des Krieges von der vorrückenden Wehrmacht eingeholt. So gerieten über 600 Kinder deutscher Emigranten, die sich nach Frankreich gerettet hatten, in die Fänge der Gestapo. In den Todeszügen aus Frankreich saßen auch Kinder aus Würzburg und Fürth.Wir wollen besonders der Kinder gedenken-über 11.000, die europaweit mit der Reichsbahn in den Tod transportiert wurden. EINZELSCHICKSALE Margot Hecht wurde in Hannover geboren und nur 15 Jahre alt. Die Reichsbahn deportierte Margot und ihre Eltern ( Herz und Martha Hecht) am 19.08.1942 mit den Transport Nr. 21 nach Auschwitz. Adele Gönninger stammt aus Nürnberg. Mit ihrer älteren Schwester Elisabeth wurde sie am 5.08.1942 in das Vernichtungslager Auschwitz transportiert. Georges Lion wurde am 28.08.1924 in Saabrücken geboren. Der 18 jährige Junge wurde am 28.06.1942 verhaftet und mit den Transport Nr.5 transportiert. Yetta Goldberg wurde in Berlin geboren und konnte mit ihren Eltern nach Italien fliehen. Dort machte sie die Gestapo ausfindig und schickte das 13 jährige Mädchen mit den Bahntransport Nr.64 am 7.12.1943 in den Tod. Paul Cymerman wurde am 30.03.1929 in Hamburg geboren,in Paris verhaftet und am 7.08.1942 mit den Transport Nr.16 verschleppt. Wie die meisten deportierten Kinder kehrte Paul nicht zurück. Die überlebenden Esther Bejarano und Peter Gingold(franz.Resistance) appellierten gemeinsam an die JUGEND!! '' Wir hoffen auf Euch, auf eine Jugend, die das alles nicht stillschweigend hinnehmen wird! Wir bauen auf eine Jugend, die sich zu wehren weiß, die sich nicht mit dem Zeitgeist anpasst, die ihm zu trotzen versteht, und deren Gerechtigkeitsempfinden nicht verlorengegangen ist. Wir setzen auf eine Jugend, höllisch wachsam gegen alles, was wieder zu einer ähnlichen Barberei führen könnte; wo Menschenrechte verletzt werden; eine Jugend, die sich in der Tradition des antifaschistischen Widerstandes stellen vermag, eine Jugend, die diese Tradition aufnimmt und auf ihre Art und Weise weiterführt'
Am 28. Juli 2010 wurde die Webseite der Gedenkstätte Buchenwald durch einen rechten ( neonazis) motivierten Hackerangriff geschändet !!!! DER SCHWUR VON BUCHENWALD Hier der Link zu der Webseite !!!
Die Kinder und Jugendlichen >> Bitte hier Klicken << Fotoarchiv > bitte eingeben < US.Army >Außenlager>1945- Nicht's für Kinder !!
Bildung ist wichtig . Hier die Verlinkungen >>>>Bitte darauf klicken. Akademie - Frankenwarte Würzburg . Bayerisches Seminar für politische Bildung e.V.- Franken Akademie Schloss Schney Friedrich - Ebert - Stiftung - Büro Regensburg Georg - von - Vollmar - Akademie Weitere Links zu Klartext !!
Die Bundesregierung belügt die
deutschen Autofahrer
Der Präsident des
Umweltbundesamtes, Jochen Flasbarth fordert die
flächendeckende Einführung einer
Pkw-Maut in Deutschland.
Dazu erklärt der verkehrspolitische
Sprecher der
SPD-Bundestagsfraktion Uwe Beckmeyer:
Die Bundesregierung führt seit
Monaten den deutschen Autofahrer
hinters Licht. Das ist
Zick-Zack-Politik übelster Machart auf dem
Rücken der deutschen Autofahrer.
Mal sickern Vorschläge zur
Einführung einer Pkw-Maut aus
Koalitionskreisen durch, die wenig
später wieder dementiert werden.
Dann kommt der
Bundesverkehrsminister Ramsauer mit
dem gleichen Vorschlag um die Ecke
und zieht ihn nach Druck aus dem Kanzleramt wieder zurück. Dann
werden vom gleichen Minister
Denkverbote über eine Pkw-Maut nicht ausgeschlossen.
Sie lehnen sogar einen klarstellenden Antrag der SPD-Bundestagsfraktion
ab. Vor drei Tagen schließt die FDP die Einführung einer Pkw-Maut aus.
Jetzt liegt ein erneuter Plan aus
dem Bereich der Bundesregierung zur Einführung
einer Pkw-Maut vor. Klare eindeutige Politik sieht anders aus.
Unser Verdacht, dass die
Bundesregierung heimlich an der Einführung einer
Pkw-Maut arbeitet, bestätigen die Äußerungen des
Umweltbundesamt-Präsidenten Jochen
Flasbarth erneut. In Berlin wird die
Abzocke des deutschen Pkw-Fahrers vorbereitet. Nach der
Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen
soll zunächst eine Pkw-Vignette eingeführt
wird, um dann im nächsten Schritt eine elektronische streckenbezogene
Pkw-Maut einzuführen.
Die bisherigen halbherzigen
ablehnenden Äußerungen von Merkel und Ramsauer
zur Pkw-Maut sind reine Lippenbekenntnisse. Wir fordern Bundeskanzlerin
Angela Merkel und Bundesverkehrsminister Peter
Ramsauer auf, sich eindeutig von den
Plänen des Umweltbundesamtes zur Einführung
einer Pkw-Maut zu distanzieren.
Dabei sind die Aussagen des UBA-Präsidenten
schlicht falsch.
Die Systemkosten einer flächendeckenden
satelitengestützten
elektronischen Maut sind fast
doppelt so hoch wie bei einer Vignette.
Auch die Aussagen, dass die
Pkw-Fahrer weniger an Steuern und Abgaben zahlen,
als der Straßenverkehr kostet, entspricht nicht den
Tatsachen. Die Arbeit der
Bundesregierung ist unseriös.
Mit der Kfz-Steuer und Mineralölsteuer
sind die Bürgerinnen und
Bürger genug belastet. Außerdem würde
eine Pkw-Maut auf deutschen Autobahnen
zu einer Verlagerung von Verkehren auf Bundes- und Landesstrassen
führen. Die Folge sind Umwege, mehr Staus, mehr
Spritverbrauch, mehr Lärm für die
Anwohner und damit größere
Belastungen für die Umwelt.
-
Hunger in der Welt !!
Anstatt die Zahl der hungernden
Menschen bis zum Jahr 2010 -
wie vor 10 Jahren versprochen -
von damals 800 Millionen auf
nunmehr 400 Millionen zu
reduzieren, ist sie stetig ange-
stiegen - auf nunmehr über
EINE MILLIARDE!
http://www.1billionhungry.org
Link
Bitte tragen Sie sich ein !! Ist in Englisch Darf aber kein Problem sein !!!
Da muß etwas passieren. Die FAO
hat daher eine Unterschriftenaktion gestartet!!!!
Wir unterstützten diese Kampagne.
Bitte machen Sie mit! Klicken Sie auf den Link der Kampagne oben
und melden Sie sich an, gerne auch
anonym. Nur die Emailadresse muß richtig sein, und darf nur
einmal verwendet werden. Und dann leiten Sie diese Webadresse (www.spd-oberwerrn.de)
an
Ihre Freunde, Bekannten und Mitarbeiter weiter, und erweitern Sie
das Netzwerk! (am besten per E-Mail)
Helfen Sie mit! Das Thema ist
zu wichtig, um nichts zu tun.
Gabriel:
Unterzeichnung des Moskauer Vertrags war Meilenstein auf dem
Weg zu einem vereinten Deutschland und
Europa !!!
Anlässlich des 40. Jahrestags der
Unterzeichung des "Moskauer
Vertrages" durch Bundeskanzler
Willy Brandt, Bundesaußenminister
Walter Scheel, den sowjetischen Ministerpräsidenten
Alexei Kossygin
und Außenminister Andrej Gromyko am 12.
August 1970 erklärt der
SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel:
Vor 40 Jahren, am 12. August 1970,
unterzeichneten Bundeskanzler
Willy Brandt, Bundesaußenminister Walter
Scheel, der sowjetische
Ministerpräsident Alexei Kossygin und Außenminister
Andrej Gromyko
den Moskauer "Vertrag über
Gewaltverzicht und Unverletzlichkeit der
bestehenden Grenzen". Damit wurden
Gebietansprüche ausgeschlossen und
Grenzänderungen in Europa an das
gegenseitige Einvernehmen aller
Betroffenen gebunden.
Der Moskauer Vertrag war der Durchbruch für
die neue Ost- und
Entspannungspolitik Willy Brandts. Seine
Formulierungen über
Stabilität und Sicherheit der Grenzen in
ganz Europa wurden
anschließend Bestandteil des Viermächteabkommens
über Berlin (1971),
der weiteren Verträge mit Polen, der DDR
und der CSSR sowie der
KSZE-Schlussakte von 1975.
Der Vertrag führte damals unmittelbar zum
Treffen von Bundeskanzler
Willy Brandt mit dem sowjetischen
Generalsekretär Breschnew auf der
Krim, wo sie die Regeln für die
konventionelle Abrüstung
vereinbarten, die rund 30 Jahre später,
am 19. November 2000, die
Grundlage für die größte Abrüstungsvereinbarung
in der Geschichte
Europas, den Abbau von rund sechzigtausend
Waffensystemen und
hunderttausenden von Soldaten im
KSE-Vertrag wurden.
Der Moskauer Vertrag schuf auch die völkerrechtlichen
und politischen
Voraussetzungen für die dramatische
friedliche Umwälzung in Europa:
für die Öffnung und schließlich
Beseitigung der Berliner Mauer und
die Vereinigung der beiden deutschen
Staaten; für die friedliche
Trennung von Tschechien und der Slowakei,
für die Eigenständigkeit
der baltischen Staaten sowie die Auflösung
des Warschauer Paktes und
der UdSSR.
Auch nach dem Fall der Mauer blieben die
Formulierungen des Moskauer
Vertrages die Grundlage für die
Sicherheit in Europa. Diese Regeln
wurden nur ein einziges Mal im Falle von
Jugoslawien gebrochen - mit
den bekannten katastrophalen Folgen der
Kriege im ehemaligen
Jugoslawien.
In Erinnerung muss auch gerufen werden: Während
Willy Brandt für
seine Politik am 20. Oktober 1971 in Oslo
mit dem Friedensnobelpreis
ausgezeichnet wurde, bekämpften CDU und
CSU seine Politik in
Deutschland als den "Ausverkauf
deutscher Interessen".
Als am 1. August 1975 in Helsinki die
KSZE-Schlussakte feierlich
unterzeichnet wurde, stimmten in Europa
als einzige Parteien die
Kommunistische Partei Albaniens und
CDU/CSU dagegen. Damals störte
die Union, dass mit dem Moskauer Vertrag
und der KSZE-Schlussakte
sich alle Europäer (mit Ausnahme
Albaniens) verpflichteten, die
bestehenden Grenzen zu achten und keine
Gebietsansprüche gegen andere
Staaten zu erheben. Das galt insbesondere
für die Unverletzlichkeit
der Oder-Neiße-Linie als Westgrenze der
Volksrepublik Polen und die Grenze
zwischen der Deutschen
Demokratischen Republik und der
Bundesrepublik Deutschland.
Auch heute kann der Moskauer Vertrag als
erfolgreiches Beispiel für
die Gestaltung der weiteren Zusammenarbeit
mit Russland dienen: Die
SPD tritt für eine umfassende
Modernisierungspartnerschaft mit
Russland ein, um bei der Modernisierung
des Bildungssystems, der
staatlichen Verwaltung, der Schaffung
einer modernen Justiz und
Wirtschaft sowie bei der Stärkung der
Presse- und Meinungsfreiheit zu
unterstützen.
Für ganz Europa gilt zugleich: Unter
Einschluss der USA, Kanadas und
der GUS-Staaten müssen die Grundlagen für
eine gemeinsame,
kooperative Sicherheitsordnung von
Vancouver bis Wladiwostok
geschaffen werden. Deshalb fordert die
SPD, die schon am 5. Juni 2008
von Präsident Medwedew in Berlin
vorgeschlagenen Gespräche über eine
"neue Europäische
Sicherheitsordnung" ernsthaft aufzugreifen.
Schließlich kommt es auch darauf an,
entschieden darauf zu drängen,
dass Präsident Obama und Präsident
Medwedew weitere konkrete Schritte
zum Abbau der Atomwaffen ergreifen, damit
die gemeinsame Vision einer
atomwaffenfreien Welt in absehbarer Zeit
Wirklichkeit wird. Deshalb
fordern wir nachdrücklich, dass auch die
NATO bei ihrem nächsten
Gipfeltreffen Beschlüsse zur Unterstützung
der Abrüstungspolitik von
Präsident Obama trifft.
Rente mit 67 auf dem Prüfstand
Schwarz-Gelb redet
Erwerbslage Älterer schön
Familien erwarten praxistaugliche und
gute Lösungen * Jede Form der
Laufzeitverlängerung wird juristisch überprüft
werden * Pronold: Zu
Guttenberg schadet Bayern * Präsidiumsmitglied
Dr. h.c. Susanne
Kastner auf Sommerreise durch Bayern
-----------------------------------------------
Quelle:
Familien erwarten praxistaugliche und
gute Lösungen
Anlässlich der Diskussion um die Einführung
einer Familienchipkarte
erklären die stellvertretende
Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion
Dagmar Ziegler und die
familienpolitische Sprecherin Caren Marks:
Wer bessere Bildungschancen für Kinder
will, muss frühe Hilfen, Kitas
und Ganztagsschulen ausbauen. Hierzu hört
man von der Bundesregierung
viel zu wenig. Selbst der längst
beschlossene Kitaausbau ist ins
Stocken geraten, ohne dass
Familienministerin Schröder für Abhilfe
sorgt.
Jetzt droht, dass Bundessozialministerin
von der Leyen das
Bundesverfassungsgerichtsurteil nicht
fristgerecht umsetzt. Denn ab
1. Januar 2011 brauchen wir eine
praxistaugliche Lösung, die den
besseren Bildungszugang von Kindern im
Hartz-IV-Bezug ermöglicht. Wie
von der Leyen das noch schaffen will,
ist völlig offen.
Ihre Familienchipkarte wirft viele noch
ungeklärte Fragen auf.
Wenn endlich ein konkretes Modell
vorliegt, werden wir es genau
prüfen. Was wir ablehnen, ist eine
stigmatisierende "Hartz-IV-Karte".
Von der Leyen setzt alles auf die eine
Karte. Damit lenkt sie von den
Anforderungen, die die
Verfassungsrichter in ihrem Urteil von Februar
2010 gestellt haben, ab.
Für uns ist klar: Wir erwarten von der
Bundessozialministerin, dass
sie am kommenden Freitag den
Vertreterinnen und Vertretern von
Ländern und Kommunen praxistaugliche
und gute Lösungen präsentiert.
Dazu gehört neben einem besseren
Bildungszugang zwingend die
transparente Neubemessung und Anpassung
der Regelsätze für Kinder und
Erwachsene.
--------------------------
Jede Form der Laufzeitverlängerung wird
juristisch überprüft werden
Im Zuge des beabsichtigten Abkommens
zwischen Energieversorgern und
der Bundesregierung erklärt der
umweltpolitische Sprecher der
SPD-Bundestagsfraktion Matthias Miersch:
Die schwarz-gelbe Bundesregierung
verwandelt Deutschland durch ihre
Kungelei mit den Energiekonzernen immer
mehr in eine Bananenrepublik.
Sollte sich der Vorschlag der
Atomkonzerne durchsetzen, nach dem
Zahlungen nur gegen einen Verzicht auf höhere
Sicherheitsanforderungen geleistet
werden, so muss neben der
verfassungsrechtlichen Problematik auch
die strafrechtliche Relevanz
einer solchen Vereinbarung geprüft
werden. Die SPD wird nicht
tatenlos zusehen, sollte die
schwarz-gelbe Koalition nicht einmal
mehr davor zurückschrecken, die
Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger
an die Energiemonopolisten zu verkaufen.
Es scheint mittlerweile so, als würde
sich die Bundesregierung von
den vier großen Energieversorgen am
Nasenring durch die Manege ziehen
lassen. Statt der geplanten
Brennstoff-Steuer soll nach nun
bekanntgewordenen Plänen im Zuge einer
Laufzeitverlängerung mittels
eines Fonds Geld durch die Atomkonzerne
an die Bundesregierung
abgeführt werden. Nach aktuellen
Berichten behalten sich die Konzerne
jedoch vor, nicht mehr in den Fond
einzahlen zu müssen, wenn der
Betrieb von zusätzlichen Nachrüstungsanforderungen
abhängig gemacht
werden würde. Somit soll der Versuch
unternommen werden, im Bereich
einer der gefährlichsten
Risikotechnologien Sicherheitskriterien in
Frage zu stellen. Im Angesicht der auch
in Deutschland auftretenden
Störfälle bedeutet eine derartige
Vereinbarung den Ausverkauf der
Fürsorgepflicht des Staates gegenüber
seinen Bürgern.
Die SPD-Bundestagsfraktion wird die
weiteren Verhandlungen insoweit
unter allen rechtlichen Gesichtspunkten
aufmerksam beobachten.
Einerseits ist nach dem Gutachten des
Verfassungsrechtlers Papier
jedwede Form einer Laufzeitverlängerung
nur mit einer Zustimmung
durch den Bundesrat durchsetzbar.
Die verfassungsrechtliche Problematik
ist damit nach wie vor evident.
Andererseits wird die SPD prüfen, ob
die aktuellen Planungen um
Zahlungsvereinbarungen mögliche
strafrechtliche Punkte tangieren.
Pronold: Zu Guttenberg schadet Bayern
Zur aktuellen Debatte über die
Bundeswehr und die Auswirkungen auf
Bayern erklärt der Vorsitzende der
BayernSPD Florian Pronold im
Anschluss an die Präsidiumssitzung
der BayernSPD:
Verteidigungsminister zu Guttenberg
betreibt bei der Reform der
Bundeswehr reine Rotstiftpolitik.
Anstatt wesentliche Fragen zu
stellen, wie die Bundeswehr in Zukunft
aussehen soll, welchen
Aufgaben sie künftig gerecht werden
muss oder welcher Struktur die
Wehrpflicht bedarf, beugt er sich
widerstandslos dem Spardiktat von
Schwarz-Gelb.
Damit schadet der
Bundesverteidigungsminister nicht nur der
Bundeswehr und der deutschen
Sicherheits- und Wehrpolitik, sondern
auch dem Freistaat Bayern. Denn die Pläne
bedeuten die Auflösung von
Verbänden und die Schließung von
Standorten. Mit seinen 68 Standorten
würde der Freistaat dabei unverhältnismäßig
hart getroffen.
Dass die Bundeswehr für Bayern eine
ganz besondere Rolle spielt,
scheint dem
Bundesverteidigungsminister völlig gleichgültig zu sein.
Die Bundeswehr ist hier hervorragend
vernetzt. Anders als in anderen
Bundesländern hat sie zudem auch bei
der Bevölkerung uneingeschränkte
Aufnahme gefunden. Zu Guttenberg kann
außerdem nicht darüber
hinwegsehen, dass die bayerischen
Bundeswehrstandorte eine
unverzichtbare Wirtschaftskraft in
unserer Region bilden - vor allem
für die ländlichen Räume.
Zahlreiche Arbeitsplätze hängen von ihnen
ab. Es ist Zeit, dass Ministerpräsident
Seehofer einschreitet und dem
Bundesverteidigungsminister aus der
eigenen Partei Einhalt gebietet.
Allein der Blick nach München zeigt
die herausgehobene Position des
Freistaats. Hier sind eine ganze Reihe
von relevanten Einrichtungen
angesiedelt: die Universität der
Bundeswehr, die
Wehrbereichsverwaltung Süd, das
Wehrwissenschaftliche Institut für
Werk- und Betriebsstoffe und
zahlreiche Rüstungsunternehmen.
Beispielhaft ist auch der bayerische
Standort Manching, wo sich nicht
nur das Flugabwehrraketengeschwader 5,
sondern auch das Werk von EADS
Defence & Security befindet. Neben
der Eurofighter-Endmontage und
Systemtests finden hier Flugerprobung
und Betreuung der von der
deutschen Luftwaffe in der
Nutzungsphase geflogenen Flugzeuge statt.
Diese Beispiele zeigen, dass es im
Interesse der Bundeswehr sein
muss, Bayern als Bundeswehrstandort
auch künftig zu erhalten. Dazu
brauchen wir ein durchdachtes,
langfristiges Konzept. Gemeinsam mit
der Vorsitzenden des
Verteidigungsausschusses im Bundestag Dr. h.c.
Susanne Kastner wird die BayernSPD
dazu kommende Woche ein Papier zur
Bundeswehr im Wandel vorstellen. Eine
gesonderte Einladung hierzu
erhalten Sie in Kürze.
-----------------------------
Präsidiumsmitglied Dr. h.c.
Susanne Kastner auf Sommerreise durch Bayern
Vom 16. bis 20. August 2010 besucht
Dr. h.c. Susanne Kastner,
Präsidiumsmitglied der BayernSPD und
Vorsitzende des
Verteidigungsausschusses im Bundestag
Bundeswehrstandorte und
Unternehmen der Wehrtechnischen
Industrie in Bayern.
Am 16. August 2010 startet SPD-Präsidiumsmitglied
Susanne Kastner
ihre Sommerreise zu verschiedenen
bayerischen Bundeswehrstandorten.
Das Kampfhubschrauberregiment 26
"Franken" in Roth, das
Gebirgsjägerbataillon 233 in der
Edelweißkaserne in Mittenwald und
die Offizierschule der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck
sind nur drei
Stationen der einwöchigen Sommerreise
der Vorsitzenden des
Verteidigungsausschusses des Deutschen
Bundestages.
"In Bayern ist die Bundeswehr
fest verankert. Ich freue mich daher
auf den intensiven Informations- und
Gedankenaustausch mit den
Soldatinnen und Soldaten der
Bundeswehr und Vertretern der
wehrtechnischen Industrie.", so
Kastner. Themen wie Ausrüstung und
Auslandseinsätze werden genauso
thematisiert werden wie die Zukunft
der Bundeswehr. "Unsere
Soldatinnen und Soldaten leisten sowohl in
den Einsatzgebeiten als auch an den
Heimatstandorten einen
anspruchsvollen und schwierigen
Dienst. Dafür gebührt ihnen unsere
Anerkennung und Unterstützung. Für
die Erfüllung ihres Auftrages
benötigen sie aber auch eine
sachgerechte und angemessene
Ausrüstung."
Die Reise von Dr. h. c. Susanne
Kastner fällt in eine spannende Zeit
für die Bundeswehr. In Kürze wird
die Kommission unter der Leitung
von Frank-Jürgen Weise das Konzept für
die neue Struktur der
Bundeswehr vorstellen. Die Ankündigung
des Verteidigungsministers,
die Bundeswehr erheblich zu
verschlanken, hat an vielen bayerischen
Standorten für Aufregung gesorgt. Man
erwartet nun mit Spannung, wie
es weitergehen wird. Die BayernSPD
wird kommende Woche ein
entsprechendes Konzeptpapier zur
Bundeswehr im Wandel vorstellen.
Westerwelle redet wieder ohne Sinn und Verstand * Atom-Wirtschaft in
die Schranken weisen
----------------------------------------------
Quelle:
Westerwelle redet
wieder ohne Sinn und Verstand
Zu den aktuellen Westerwelle-Äußerungen
zur Steuerpolitik erklärt der
stellvertretende Vorsitzende der
SPD-Bundestagsfraktion Joachim Poß:
Wirtschaft und Beschäftigung in
Deutschland entwickeln sich
erfreulicherweise besser als
erwartet. Wer wie der FDP-Vorsitzende
daraus aber jetzt wieder einen
Spielraum für substanzielle
Einkommenssteuersenkungen ableitet,
handelt verantwortungslos und
missachtet grundlegende fachliche
Zusammenhänge.
Zum einen legt die neue
grundgesetzliche Schuldenregel
("Schuldenbremse") fest,
dass konjunkturelle Steuermehreinnahmen
nicht den durch die Schuldenregel
begründeten Konsolidierungsbedarf
verringern. Aber das bedenkt
Westerwelle, der eine noch viel härtere
Schuldenregel für die öffentlichen
Haushalte wollte, wohl nicht bei
seinen Äußerungen.
Zum anderen ist derzeit völlig
ungewiss, ob die Bundesregierung ihr
Sparpaket überhaupt im Bundestag
umsetzen wird. Besonders die Teile,
wie Brennelementesteuer,
Luftverkehrsabgabe, Abbau von
Ökosteuer-Privilegierungen, die die
Wirtschaft treffen sollen, stehen
enorm unter Lobbybeschuss. Zu
erwarten ist, dass die
Wirtschaftsfreunde bei CDU, CSU und
FDP dem Bundesfinanzminister hier
empfindliche Niederlagen zufügen
werden.
Vor diesem Hintergrund ist das
Gerede von vermeintlichen
Steuersenkungs-Spielräumen doppelt
fragwürdig.
------------------------
Atom-Wirtschaft in die Schranken
weisen
Zu den jüngsten Äußerungen der
Energiewirtschaft, die Atomkraftwerke
abzustellen, erklärt der
stellvertretende umweltpolitische Sprecher
der SPD-Bundestagsfraktion Frank
Schwabe:
Mit ihren jüngsten Vorschlägen und
Drohungen überspannen die
Atom-Unternehmen den Bogen endgültig.
Sie nutzen ihre Marktmacht zu
Erpressungsversuchen. Beflügelt
durch zum Teil wettbewerbswidrige
Monopolgewinne der letzen Tage wagen
RWE, EON und Co. jetzt
Erpressungsversuche und präsentieren
Ideen für windige Verträge am
demokratisch legitimierten Parlament
vorbei.
Beides untergräbt die Autorität
eines demokratischen Staates und sind
ungeheuerliche Vorgänge. Sie werden
leider dadurch möglich, dass sich
große Teile der schwarz-gelben
Koalition als skrupellose Helfer der
Atomwirtschaft aufführen. Bei den
Herren Mappus, Fuchs, Pfeiffer und
Co. steht kein wie auch immer
geartetes "Energiekonzept" im
Mittelpunkt der Überlegungen.
Gehandelt werden abstrakte möglichst
hohe Jahreszahlen von
Laufzeitverlängerungen, bei denen
erst gar nicht der Versuch gemacht
wird sie fachlich zu begründen.
Dem Benehmen der Atomwirtschaft als
Staat im Staate muss dringend
Einhalt geboten werden. Die
monopolartigen Strukturen gehören
aufgelöst. Die Opposition im
Deutschen Bundestag und die
Zivilgesellschaft werden sich diesem
Trauerspiel an Lobbyismus in
dieser zentralen Frage der deutschen
Politik erbittert
entgegenstellen - im Parlament, vor
den Gerichten und auf der Strasse.
Gelegenheit zu letzterem bietet sich
bereits bei der Demonstration am
18. September in Berlin.
Inhalt:
Fachkräftemangel bewältigen -
Erwerbsquote erhöhen * Unionsforderung
nach Zwangsdienst sind
abenteuerlich * Bundesbildungsministerin
produziert Flops am laufenden
Band * Gesundheitspolitikerin Dittmar
unterstützt Proteste:
Hausarztverträge sollen Versorgung
stabilisieren - doppelzüngige
CSU
---------------------------------------------
Quelle:
Fachkräftemangel bewältigen -
Erwerbsquote erhöhen
Zur Forderung der DIHK für
eine erleichterte Zuwanderung erklärt die
arbeits- und sozialpolitische
Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion
Anette Kramme:
Auch die SPD hat selbstverständlich
nichts gegen den Zuzug
ausländischer Fachkräfte. Wir
haben uns beständig dafür eingesetzt,
dass Deutschland im Wettbewerb
um die besten Köpfe bestehen kann. Mit
dem Zuwanderungsgesetz 2005 und
dem Änderungsgesetz 2007 haben wir
erreicht, dass der Zuzug von
Selbstständigen erstmals ermöglicht
wurde. Der Zuzug für
Hochqualifizierte ist erleichtert worden und das
Verfahren entbürokratisiert.
Im Aktionsprogramm zur Bekämpfung des
Fachkräftemangels in
Deutschland wurde eine Reihe guter Maßnahmen
beschlossen. Wir fordern die
Regierung auf die Programme nicht nur
Halbherzig zu fördern.
Im Übrigen haben
Akademikerinnen und Akademiker aus den neuen
EU-Beitrittsstaaten uneingeschränkten
Zugang zum Arbeitsmarkt.
Die weiteren Berufsgruppen können
ab Mai 2011 die Freizügigkeit
genießen. Wir wollen
Einwanderung nach feststehenden Kriterien. Wir
wollen ein Punktesystem,
vergleichbar wie in anderen klassischen
Einwanderungsländern, wonach
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
bestimmte Kriterien erfüllen müssen,
um einwandern zu können. Solange
mit der Union ein modernes
Zuwanderungskonzept, wie etwa das von der
SPD vorgeschlagene gerechte und
differenzierte Punktesystem, nicht
machbar ist, muss der Fokus stärker
auf Ausbildung, Qualifizierung
und Weiterbildung gelegt
werden.
Deutschland muss sehr viel mehr
tun für die Integration und
attraktiver für ausländische
Fachkräfte werden. Wir wollen die
qualifizierte Einwanderung
besser ermöglichen und steuern, aber
gleichzeitig sollen die
Menschen, die bereits im Lande sind,
verstärkt in den Arbeitsmarkt
integriert werden.
Die Forderung, die bisher gültige
Einkommensgrenze abzuschaffen, ist
sozialpolitisch verfehlt,
solange in Deutschland kein
flächendeckender gesetzlicher
Mindestlohn existiert. In erster Linie
aber müssen wir unsere eigene
Jugend besser ausbilden und
Arbeitnehmer aller
Altersklassen nachqualifizieren. Wir müssen die
Erwerbsbeteiligung Älterer
steigern und dafür sorgen, dass Kinder
nicht länger ein Hindernis für
Berufstätigkeit sind.
Die bisherigen Erleichterungen
in der Zuwanderung können von der
Wirtschaft genutzt werden. Dies
wäre sinnvoll und zielführend. Die im
Land lebenden Talente müssen
weiter gefördert und qualifiziert
werden. Statt die Ausbildung
auf Minimum zu fahren und dann nach der
Politik zu rufen, müssen
Unternehmen endlich ihrer Verantwortung für
Aus- und Weiterbildung
nachkommen.
-------------------------
Unionsforderung nach
Zwangsdienst sind abenteuerlich
Die Forderungen des saarländischen
Ministerpräsidenten Müller (CDU)
nach einem sozialen
Pflichtdienst für junge Frauen und Männer
verstoßen gegen unsere
Verfassung und sind unvereinbar mit der
europäischen
Menschenrechtskonvention, erklärt der stellvertretende
Vorsitzende der
SPD-Bundestagsfraktion Gernot Erler:
Das Wirrwarr um die
Bundeswehrreform nimmt immer abstrusere Formen
an. Die Kritik aus zu
Guttenbergs eigener Partei wächst von Tag zu
Tag, und nun erschallen auch
noch Forderungen aus den Reihen der
Union nach einem Zwangsdienst für
junge Frauen und Männer.
Zu verantworten hat das der
Verteidigungsminister selbst. Statt der
Öffentlichkeit ein in sich
schlüssiges Konzept vorzulegen, hat er zu
Beginn der Woche gleich fünf
Modelle vorgelegt. Mit der Folge, dass
sich die Debatte mehr und mehr
zu einem Wunschkonzert entwickelt und
die Bundeswehr und ihre Angehörigen
einer immer größeren
Verunsicherung ausgesetzt
werden.
Den vorläufigen Höhepunkt
dieser Diskussion bilden die Vorschläge von
Saarlands Ministerpräsident
Peter Müller und Hessens
Noch-Ministerpräsident Roland
Koch nach einem sozialen Pflichtdienst.
Dies verstößt nicht nur gegen
unser Grundgesetz, sondern auch gegen
die Europäische
Menschenrechtskonvention, die eine allgemeine
Dienstpflicht - abgesehen vom
Wehrdienst und vom Wehrersatzdienst -
nur dann erlaubt, wenn das
Leben oder Wohl der Gemeinschaft durch
Notstände oder Katastrophen
bedroht sind. Davon kann in Deutschland
gegenwärtig aber nicht die
Rede sein.
Nur wenn es gelingt, die
vorhandenen Freiwilligendienste zu stärken
und auszuweiten, können sie zu
einer verlässlichen Größe in einer
demokratischen Gesellschaft
werden. Dafür sind Anreiz- und
Bonussysteme notwendig, die für
junge Menschen die Ableistung eines
Freiwilligendienstes attraktiv
machen. Die Debatte um einen
Zwangsdienst für alle lenkt
von den eigentlichen Problemen ab.
Zu Guttenberg muss endlich
klipp und klar sagen, was er wirklich will
und damit vor allem die
ausufernde Debatte in seiner eigenen Partei
beenden.
--------------------------
Bundesbildungsministerin
produziert Flops am laufenden Band
Anlässlich der geplanten
Einstellung des "Technikums" zum 30.
September 2010, erklärt der
zuständige Berichterstatter der
SPD-Bundestagsfraktion im
Haushaltsausschuss Klaus Hagemann:
Das nächste Prestigeprojekt
der Bundesbildungsministerin wird nun
beerdigt: Mangels Interessenten
wird das 2007 groß angekündigte
"Freiwillige Technische
Jahr" Ende September eingestellt.
Das Stipendienprogramm
implodiert, die Zukunftskonten Bildung auf Eis
gelegt, die Bildungsbündnisse
bis 2013 verschoben, das Technikum
jetzt wegen Erfolglosigkeit
eingestellt. Die Liste der Flops aus dem
Hause Schavan wird immer länger.
Es genügt nicht, wenn die
Bundesregierung mehr Geld für Bildung und
Forschung ankündigt und vor
sich her trägt, aber leider gerade im
Bildungsbereich nicht dazu
kommt, diese Mittel zielgerichtet und
haushaltswirksam für
erfolgreiche Vorhaben einzusetzen. Von den
aktuell sieben Haushaltssperren
im Etat 2010 über eine Gesamthöhe von
rund 2,8 Milliarden Euro sind
auf Antrag der schwarz-gelben Koalition
gerade einmal 3,5 Millionen
Euro, also 0,1 Prozent, für einen
Wettbewerb für
wissenschaftliche Weiterbildung teilentsperrt.
Mit lediglich auf dem Papier
stehenden Mitteln, die nicht verausgabt
oder gar vergeudet werden, ist
wirklich niemandem geholfen.
Ministerin Schavan darf nicht
immer nur ankündigen, sie muss endlich
auch liefern.
-------------------------
|
Wir freuen uns über Ihr Interesse am SPD-Ortsverein Oberwerrn. Wir wollen Politik verständlich machen - ohne Polemik. Wir sehen in der politischen Arbeit in unserem Ortsverein die Chance, Politik zu machen, die den Bürgerinnen und Bürgern dient. Gerade auf der Ortsvereinsebene, wo Politik sehr direkt erlebt wird, werden die Ängste und Gefühle der Bürgerinnen und Bürger besonders deutlich. Hier bedarf es Ansprechpartner. Wir sind auch über die Parteigrenzen hinweg für die Bürgerinnen und Bürger da. Bei uns wird es keine Entscheidung ohne die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger geben. Ihre Meinung ist uns wichtig. Wir sind offen für Anregungen und freuen uns über alle, die bei uns mitmachen wollen.
Ihr
Hier der Link>>bitte klicken<< Informationen auch auf unserer Facebookseite spd oberwerrn >> hier klicken << Elektroautos >> DIE WAHRHEIT<klicken
Mindestlohn > Zeitarbeit > Leiharbeit < PDF Der Rechtsextreme Anders Behring hat aus seinen Anschaungen hinaus mindestens 85 Jugendliche in einen Sozialdemokratischen Sommercamp erschossen. Die meisten Jugendlichen waren zwischen 14 und 16 Jahre alt. Darüber hinaus hat er einen Bombenanschlag in der Hauptstadt Norwegens > OSLO < verübt,bei den auch edliche Menschen ihr Leben verloren. "Er hat gesagt, dass die Taten nach seiner Ansicht schrecklich sind, aber dass sie in seinem Kopf notwendig waren", sagte der Anwalt dem norwegischen Fernsehsender TV2. Der 32-jährige Anders Behring B. sei bereit, am Montag vor Gericht zu den Anschlägen Stellung zu nehmen. Bei Verhören soll er den Berichten zufolge sowohl den Bombenanschlag im Osloer Regierungsviertel als auch das Massaker im Sommerlager der sozialdemokratischen Jugendorganisation AUF gestanden haben. Der Mann soll in dem Feriencamp mindestens 85 Jugendliche erschossen haben. Durch die Bombe starben sieben Menschen. Fernsehbericht >> hier Klicken Schlagwörter>>Organisationen>>Focus <<hier klicken Die Flutwelle von Japan > hier sehen sie die schrecklichen Bilder von einem Helicopter aus aufgenommen. Videoaufnahmen vom Helicopter >< hier klicken Zukunftwerkstatt der SPD << hier klicken
Wie hat der Bundestag abgestimmt. Über welche Themen!!! Gehen Sie auf diese Verlinkung >> hier klicken <<
Hier war ein Video über die Zustände der AKW'S in Frankreich verlinkt. Wer war es wohl , der dieses Video (es ging fast 1.Std lang ) von You Tube entfernen ließ ??? Die Atomloppy ist überall !!
Die Altlastenproblematik betrifft uns alle. Der Ärger mit der SuB ( Vorsitzender Theo Kohmann ) und dem Landratsamt !!! Hier die Pressemeldung des Ortsvereins Schonungen. Werden Sie zu Dumpinglöhnen beschäftigt ,teils unter unwürdigsten Bedingungen. Gehen Sie bitte auf diesen Link und schildern Sie ihre Situation. Eine Aktion der Gewerkschaften. Bitte machen Sie mit . Gleiche Arbeit >> Gleicher Lohn. SCHWARZ - GELB PLANT FÜR 2012 DIE PRAXISGEBÜHR AUF 5 € PRO ARZTBESUCH UMZUSTELLEN !! Die Koalition plant für nächstes Jahr die Praxisgebühr in ihrer jetzigen Form abzuschaffen. ( 10 € pro Quartal) !! Anscheinend hat es nicht , wie von der Schwarz-Gelben Bundesregierung erhofft zu weniger Arztbesuchen geführt. Bei den Unionsparteien ist eine Gebühr pro Arztbesuch im Gespräch Man will also künftig pro Arztbesuch 5 € erheben. Heist also für Sie>> Sie fühlen sich nicht Gut>Arzt> 5 €. Sie brauchen ein Rezept für ihre Medizin > Arzt> 5 €. Sie benötigen eine Überweisung > 5 €. Die eine Partei nennt sich Sozial ,die andere Demokratisch. Ja , verehrte Nichtwähler , da wäre es schon mal angebracht zu überlegen , das man das nächste Mal zur Wahl geht !!! Es trifft bei diesen Parteien immer die sogenannten kleinen Leute. Von der FDP ganz zu Schweigen , die will ja sowieso alles privatisieren !! ( Sie müssten dann alles kompl. selber bezahlen bedeutet >> keinen Arbeitgeberanteil mehr << schön gell ). Geht bei ihnen langsam ein Licht auf ???
Sind Sie Mobbing ausgesetzt !! hier die Erklärung > bitte klicken
GERECHT GEHT ANDERS > BITTE ANKLICKEN
Hugo
Ennemoser AfA - Schweinfurt/ Kitzingen , Vorsitzender AfA-Unterfanken , stellvert. Vorsitzender Herbstaktionen 2010 << hier klicken
Was ist die AfA ??? Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmer in der SPD Menschenwürdig leben und arbeiten! Die Würde des Menschen steht im Mittelpunkt unserer Politik.Wirtschaftlicher Erfolg und soziale Sicherheit sind kein Gegensatz,sie bedingen einander.Unser Sozialstaat soll soziale und ökonomische Teilhabechancen für alle Bürgerinnen und Bürger gewährleisten und Ausgrenzungen beseitigen.Soziale Sicherheit ist Voraussetzung für die freie Entfaltung des Menschen und seine Fähigkeiten,ein selbtsbestimmtes Leben zu führen.Wir wollen diesen Sozialstaat mit den Kernelementen Soziale Sicherheit,Emanzipation und Changengleichheit verteidigen. SICHERE ARBEITNEHMERRECHTE Wir verteidigen die erkämften Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.Für uns stehen Tarifverträge und die Tarifautonomie nicht zur Disposition. Die Mitbestimmung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf gleicher Augenhöhe gehört zu den zentralen Grundlagen unserer sozialen Wirtschaftsordnung. Wir wollen gesicherten Kündigsschutz für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer!Und wir wollen Schluss machen mit den befristeten Arbeitsverträgen ohne sachlichen Grund.Man kann nicht einerseits die Kinderlosigkeit in unseren Land beklagen und andererseits immer mehr gerade junge Menschen in prekäre Arbeitsverhältnisse abschieben. Wir wollen Zeit - und Leiharbeit auf ein Mindestmaß begrenzen.Die hervorziehende und vorhandene Altersarmut muss Einhalt geboten werden. Wir rufen alle Sozialpolitisch in Verantwortung stehenden gesellschaftlichen Kräfte auf, daran mitzuwirken! Mindestlohn muss eingeführt werden!
BETEILIGUNG AM ERWIRTSCHAFTETEN WOHLSTAND Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben seid Jahren große Opfer gebracht.Die Reallöhne sind gesunken,während die Gewinne aus Unternehmens- und Vermögenseinkommen deutlich gestiegen sind.Die Lohnzurückhaltung hat nicht zu mehr Beschäftigung geführt,sondern zu Nachfrageschwäche und rückläufiger Beschäftigung. Die AfA unterstützt die gewerkschaftliche Lohnpolitik,die sich an den Komponenten Produktivitätssteigerung,Inflationsausgleich und Verteilungsrechte orientiert. MENSCHENWÜRDIG ARBEITEN Wir wollen gerechte Löhne für gute Arbeit. Erwerbsarbeit muss die Existenz sichern.Aber 2,5 Millionen Menschen Menschen erhalten trotz Vollzeitarbeit Armutslöhne. Diese Niedriglöhne sind kein Einstieg in eine bessere Zukunft,sondern bedeuten meist verharren in Armut.Aus sozialen und ökonomischen Gründen muss der Niedriglohnsektor zurückgedrängt werden. DIE AfA FORDERT DIE AUSWEITUNG DES ARBEITNEHMERENTSENDEGESETZES AUF ALLE WIRTSCHAFTSBEREICHE UND EINEN GESETZLICHEN MINDESTLOHN.WIR BRAUCHEN EINE ABSICHERUNG NACH UNTEN,TARIFLICH UND GESETZLICH ! AfA- Vertreter des Ortsvereins Oberwerrn Hugo Ennemoser Die AfA-Unterfranken unterstützt den DGB < bitte klicken Ist das Fair ???? Klicken Sie das Bild an !!!
Nochmals!!! Am 01. Mai 2011 ist die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit und die Dienstleistungsfreiheit in Kraft getreten. Bedeutet : Beschäftigte aus den neuen EU-Beitrittsländern können nach den Entgelten ihrer jeweiligen Heimatländer entlohnt werden. (z.B. Rumänien , Bulgarien) Die AfA fordert daher schnellstmöglich einen einheitlichen Mindestlohn in Deutschland für alle Branchen und Mindeststandards für alle Arbeitnehmer , unabhängig davon , in welchem Land der Sitz des jeweiligen Arbeitgebers ist.
SIE SAGT NEIN ZUM FLÄCHENDECKENDEN MINDESTLOHN >> ZUM DGB > AM >> 16-MAI-2010 !!! Die Uhr ist abgelaufen < bitte klicken <
26. September 2010 >> HARTZ IV >> 5 € mehr IST DAS FAIR ??? Ich finde nicht!! SOZIALE GERECHTIGKEIT!! Die Mittelschicht betrügt sich selbst!! Streichungsliste der Bundesregierung !! Sozialschwache sollen ausbaden,was Gewinntreibern vieler Unternehmen,Spekulanten und Banken uns eingebrockt haben. Die zu erwartende Streichung von Elterngeld , Zuschüsse bei Heizkosten und Krankenversicherung für Hartz IV Bezieher trifft jene,die am Existensminimum leben müssen(auch die Kinder > Kinderarmut< ). Das geht uns alle an > Die Angst vor einem sozialen Absturz bei einem Arbeitsplatzverlust wird zu einer Verschlechterung der Arbeitsbedingungen führen. Wenn man Angst vor Armut haben muss ,ist es schwerer sich für gerechte Arbeitsbedingungen einzusetzen. Es gilt sich einzumischen! Der Sozialstaat ist mit Zurückhaltung nicht zu verteidigen. Man kann's auch anders > Spitzensteuersatz rauf > Wiedereinführung der Vermögenssteuer> Einführung einer Spekulationssteuer > Keine Steuergeschenke für Hotels und Gaststätten . Hände weg von Zulagen in den Betrieben. Die SPD versucht mit einer Minderheitsregierung in NRW die Mehrheit der schwarzgelben Koalition im Bundesrat zu kippen um das Schlimmste zu verhindern !! Die Klientelpartei FDP ist zu keiner Zusammenarbeit fähig. ( Wie war das nochmal >> mehr Netto vom Brutto ?? ) Informieren Sie sich > hier klicken < AfA-Vorstand SPD Eine Seite für junge Menschen >> Klickt auf das Bild <<
öffendlicher Brief >>
Wer lebt denn hier über seine Verhältnisse?
Von Stephan Ueberbach, SWR,
ARD-Hauptstadtstudio
Liebe Bundesregierung, sehr geehrte Frau
Merkel,
wen meinen Sie eigentlich, wenn Sie
sagen, wir hätten jahrelang über
unsere Verhältnisse gelebt?
Ich jedenfalls habe das nämlich ganz
sicher nicht getan. Ich gebe nur das
Geld aus, das ich habe. Ich zahle
Steuern, bin gesetzlich krankenversichert
und sorge privat für das Alter vor. Ich
habe mich durch Ihre Abwrackprämie
nicht dazu verlocken lassen, einen überflüssigen
Neuwagen zu kaufen, ich bin
kein Hotelier und kein Milchbauer. Und
"Freibier für alle" habe ich auch
noch nie verlangt.
Wer war wirklich maßlos?
Meinen Sie vielleicht die Arbeitslosen
und Hartz IV-Bezieher, bei denen
jetzt gekürzt werden soll? Meinen Sie
die Zeit- und Leiharbeiter, die nicht
wissen, wie lange sie ihren Job noch
haben? Oder meinen Sie die
Normalverdiener, denen immer weniger
netto vom brutto übrigbleibt? Haben die
etwa alle "über ihre Verhältnisse"
gelebt?
Nein, maßlos waren und sind ganz andere:
Zum Beispiel die Banken, die erst
mit hochriskanten Geschäften Kasse
machen, dann Milliarden in den Sand
setzen, sich vom Steuerzahler retten
lassen und nun einfach weiterzocken als
ob nichts gewesen wäre.
Mehr Beispiele gefällig?
Zum Beispiel ein beleidigter Bundespräsident,
der es sich leisten kann Knall
auf Fall seinen Posten einfach
hinzuwerfen - sein Gehalt läuft ja bis zum
Lebensende weiter, Dienstwagen, Büro und
Sekretärin inklusive.
Zum Beispiel die Politik, die unfassbare
Schuldenberge aufhäuft und dann in
Sonntagsreden über
"Generationengerechtigkeit" schwadroniert. Die von
millionenteuren Stadtschlössern träumt
und zulässt, dass es in Schulen und
Kindergärten reinregnet. Die in guten
Zeiten Geld verpulvert und in der
Krise dann den Gürtel plötzlich enger
schnallen will, aber immer nur bei den
anderen und nie bei sich selbst.
Liebe Frau Bundeskanzlerin, nicht die
Menschen, sondern der Staat hat dank
Ihrer tätigen Mithilfe möglicherweise
über seine Verhältnisse gelebt. Ganz
sicher aber wird er unter seinen Möglichkeiten
regiert.
Mit - verhältnismäßig - freundlichen
Grüßen,
Ihr Stephan Ueberbach
Die Streichungsliste ( Sparpaket ) von CDU > CSU > FDP !! 4,3 Milliarden Euro sollen im dicksten Haushaltsbrocken des Bundes - im Etat Arbeit und Soziales - allein 2011 gespart werden. Das trifft vor allem Hartz-IV-Empfänger. So gibt es künftig kein Übergangsgeld mehr, wenn ein Erwerbsloser nach einem Jahr ohne Job von Arbeitslosengeld I in Hartz IV rutscht. Bisher erhielten Alleinstehende im ersten Jahr bis zu 160 Euro im Monat, Verheiratete bis zu 320 Euro, im zweiten Jahr halbierten sich die Beträge. Die Notwendigkeit dieses Zuschlags sei überholt, glaubt die Bundesregierung. Die Energiekonzerne dürfen ihre Atomkraftwerke länger am Netz lassen und erhalten damit höhere Gewinne. Dafür müssen sie dem Staat etwas abgeben - so die Grundüberlegung. Ursprünglich sollte mit dem Haushaltsbegleitgesetz eine entsprechende Brennelementesteuer auf den Weg gebracht werden, die dem Bund 2,3 Milliarden Euro im Jahr einbringen soll. Widerstand gibt es auch gegen den geplanten Die Bundesregierung nimmt zudem die Luftfahrtbranche ins Visier: Die Unternehmen müssen ab 2011 eine «ökologische Luftverkehrsabgabe» zahlen. Vorgesehen ist ein nach Entfernung gestaffelter Steuertarif von acht Euro für Kurz-, 25 Euro für Mittel- und 45 Euro für Langstrecken. Der Bund speckt ab: 15.000 Stellen werden in der Bundesverwaltung bis 2014 gestrichen. Außerdem werden den Bundesbeamten ihre Bezüge um 2,5 Prozent gekürzt - die geplante Erhöhung des Weihnachtsgeldes im Jahr 2011 fällt weg. 800 Millionen Euro sollen dadurch eingespart werden. Das Elterngeld wird gesenkt. Ab 1.240 Euro Nettoeinkommen sollen Eltern nur noch 65 statt 67 Prozent Elterngeld erhalten. Bisher bekommen alle Eltern mit eigenem Verdienst 67 Prozent des letzten Nettoeinkommes bis zu 14 Monate lang, wenn auch der Partner zwei Monate im Job aussetzt. Der Höchstbetrag von maximal 1.800 Euro im Monat wird aber nicht angetastet. Es war ein Prestigeobjekt - und von Anfang an hoch umstritten: der Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses. Mehr als 400 Millionen Euro wollte der Bund dafür zuschießen. Doch daraus wird erst einmal nichts. Das Geld soll es erst geben, wenn die Staatsfinanzen saniert sind - bis 2013 hat der Bund kein Geld dafür im Etat eingeplant Baubeginn könnte demnach frühestens 2014 sein. Die Kosten für den Wiederaufbau des Schlosses werden derzeit mit 552 Millionen Euro veranschlagt. Die Bundesregierung wollte die Finanzmarktbranche an den Kosten der Krise beteiligen. Nun ist aber völlig offen, ob eine ab 2012 geplante weitere Abgabe des Finanzsektors auch wirklich kommt. Die Bundeswehr sollte eigentlich an vorderster Front der Sparbemühungen stehen, doch es gibt Widerstand. Grundsätzlich sollte die Bundeswehr 2013 eine Milliarde Euro und 2014 drei Milliarden Euro einsparen. Zur Diskussion stehen eine Verringerung der Zahl der Berufs- und Zeitsoldaten sowie möglicherweise ein Aussetzen der Wehrpflicht. Darüber wird jedoch noch kontrovers diskutiert - vor allem in der Union selbst. Die Deutsche Bahn soll von 2011 bis 2014 jeweils 500
Volkmar Halbleib MdL in Üchtelhausen . >>> Vortrag vom 07. Mai 2010 <<< BAYERN IN DER FINANZKRISE !!!!
2.Herbstfest. > Der Ortsverein bedankt sich für ihren Besuch < Weisheiten im PDF-Format.>> Zum Nachdenken>> Auch für Jugendliche> denkt darüber nach<
Schweinfurt, 30. März 2010 Kinderpornographische Seiten löschen - anstatt sperren !!!!! Der Innenexperte der SPD-Bundestagsfraktion MdB Frank Hofmann und die SPD Europaabgeordnete Kerstin Westphal >>>begrüßen die im Entwurf von EU-Kommissarin Cecilia Malmström vorgestellten Bestimmungen zur Strafverfolgung im Kampf gegen sexuelle Ausbeutung von Kindern und Kinderpornographie. Der Richtlinienentwurf enthält über 20 Straftatbestände, die die Mitgliedstaaten in nationales Recht umsetzen müssen. Die fränkische SPD-Europaabgeordnete Kerstin Westphal dazu: "Neben dem Besitz und der Verbreitung von Kinderpornographie auch das gezielte Suchen und Betrachten der Seiten im IInternet unter Strafe zu stellen, ist wichtig. Denn viele Kriminelle sehen sich kinderpornographische Bilder direkt im Internet an und versuchen so bisher, eine Strafe zu umgehen." Weniger zufrieden zeigt sich Kerstin Westphal aber damit, EU-Mitgliedstaaten zu verpflichten, den Zugang zu kinderpornographischen Web-Seiten zu blockieren. Deutschland müsste demnach das soeben zurückgenommene Gesetzt zu Internetsperren erneut einführen: "Wenn Frau Malmström tatsächlich mit den dunklen Ecken des Internets und den kriminellen Bildern von Kindesmissbrauch aufräumen will, dann reicht die Sperrung kinderpornographischer Websites nicht aus, da eine Blockade der Seiten leicht zu umgehen ist. Wer wirklich ein deutliches Zeichen gegen Kinderpornographie im Internet setzen will, der muss die entsprechenden Seiten löschen! Das fehlt leider im Vorschlag." Innenexperte Frank Hofmann erklärt dazu: „Wir haben in Deutschland seit über einem Jahr eine sehr intensive Debatte über Sinn und Unsinn von Internetsperren und sind zwischenzeitlich in der Debatte zum Glück schon viel weiter.“ Natürlich unterstützt die SPDBundestagsfraktion ausdrücklich die Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs und der Kinderpornographie. Es hat sich aber in Deutschland die Erkenntnis durchgesetzt, dass Internetsperren wenig effektiv, ungenau und technisch ohne großen Aufwand zu umgehen sind. Sie leisten somit keinen wesentlichen Beitrag zur Bekämpfung der Kinderpornographie und schaffen zudem eine Infrastruktur, die von vielen zu Recht mit Sorge gesehen wird. Die SPD wird sich deshalb sowohl im Europäischen Parlament als auch im Deutschen Bundestag für das Löschen der entsprechenden Seiten einsetzen. „Wir fordern auch alle Parlamentarier der Union auf, sich diesem richtigen Weg anzuschließen. Äußerungen von MdEP Manfred Weber, dass er von Brüssel Netzsperren durchsetzen wolle, sind hier total fehl am Platz,“ so Kerstin Westphal und Frank Hofmann.
Schwarz-Gelb plant Einstieg in die
Kopfpauschale * Harte Zeiten für
Bürger und Kommunen * Wehrpflicht verkommt zum
Schnupperkurs *
Koalitionsvereinbarung zur Gesundheit ein
Fiasko für Bayern
----------------------------------------------
Quelle:
Schwarz-Gelb plant Einstieg in die
Kopfpauschale
Zu den Ergebnissen der Koalitionsverhandlungen
im Bereich Gesundheit
erklären die stellvertretende Vorsitzende der
SPD-Bundestagsfraktion
Elke Ferner und die gesundheitspolitische
Sprecherin
SPD-Bundestagsfraktion Carola Reimann:
Nun ist die Katze aus dem Sack: Die
Versicherten zahlen die Zeche für
die zukünftige Entlastung der Arbeitgeber.
Der Arbeitgeberbeitrag soll dauerhaft
festgeschrieben werden: das
bedeutet künftige Kostensteigerungen,
Einnahmeausfälle und Geschenke
an die Leistungserbringer müssen alleine von
den Versicherten bezahlt
werden.
Die Einführung eines einkommensunabhängigen
Zusatzbeitrages, den die
Kassen selbst bestimmen müssen, ist im
Klartext die Einführung der
ungerechten Kopfprämie, die für den
Bankdirektor genauso hoch ist wie
für seine Sekretärin. Hier ist Seehofer
umgefallen, der die
Kopfpauschale jahrelang bekämpfte.
Das bedeutet für die allermeisten Versicherten
eine unzumutbare
höhere Belastung.
Damit kündigt die schwarz-gelbe Koalition das
Solidarprinzip in der
gesetzlichen Krankenkasse gleich dreifach auf:
die starken Schultern
müssen weniger tragen als die Schwachen,
Versicherte in reichen
Ländern haben Vorteile gegenüber denen in
armen Ländern und die
Arbeitgeberseite ist von allen künftigen
Kostensteigerungen befreit.
Eine gute Krankenversicherung wird zumindest für
die gesetzlich
Versicherten zum Luxusgut werden.
Dass jetzt alles erst mal in eine
Regierungskommission verschoben
wird, zeigt dass die schwarz-gelbe Koalition
nicht handlungsfähig ist.
Die Versicherten werden sich auf harte Zeiten
einstellen müssen, denn
die angekündigten Kosteneinsparungen im System
werden eher zu Lasten
der Patientinnen und Patienten gehen als zu
Lasten der
Leistungserbringer.
Schwarz-gelb legt mit ihrem heutigen Kompromiss
die Axt an den
ältesten Zweig der Sozialversicherungen und
geht den Weg in die Zwei-
bis Drei-Klassenmedizin.
Dieses Ergebnis wird für die meisten Menschen
in unserem Land weniger
Netto vom Brutto bringen.
Aber Schwarz-Gelb täuscht die Menschen weiter:
Vor der NRW-Wahl
wollen die schwarz-gelben Koalitionäre die Bevölkerung
im Unklaren
über Details der künftigen zusätzlichen
Belastungen der Versicherten
lassen.
------------------------------
Harte Zeiten für Bürger und Kommunen
Zur Diskussion um die Abschaffung der
Gewerbesteuer und zur Absicht
der schwarz-gelben Koalition die kommunalen
Versorgungsunternehmen
grundsätzlich mit dem vollen
Mehrwertsteuersatz zu belasten erklärt
der kommunalpolitische Sprecher der
SPD-Bundestagsfraktion Bernd
Scheelen:
Die goldenen Zeiten für die Kommunen sind
vorbei.
Durchgesickert sind zum Beispiel höhere
Belastungen der Bürger bei
Gebühren für Müll und Abwasser durch
Anwendung des 19
Prozent-Mehrwertsteuer-Satzes. Bisher
unterliegen diese
"hoheitlichen" Aufgaben der
Daseinsvorsorge dem ermäßigten Satz von
sieben Prozent. Bei einer vierköpfigen Familie
summiert sich die
Mehrbelastung allein aus diesem Bereich schnell
auf einen höheren
dreistelligen Betrag.
Weiteres Unheil droht den Bürgern, wenn Städte
und Gemeinden sich
veranlasst sehen, zum Beispiel die
Kindergartenbeiträge zu erhöhen,
um wegbrechende Gewerbesteuereinnahmen zu
kompensieren. Neben
konjunkturbedingten Mindereinnahmen drohen hier
weitere
Einnahmeausfälle durch das schwarz-gelbe
Vorhaben,
Steuerschlupflöcher, die unter Peer Steinbrück
gerade geschlossen
wurden, nun wieder zu öffnen. Dies soll aber
wohl nur ein erster
Schritt zur vollständigen Abschaffung der
Gewerbesteuer sein. Als
Ersatz diskutiert schwarz-gelb offensichtlich
Zuschlagrechte zur
Einkommenssteuer. Das heißt der Bürger zahlt
die Zeche und aus dem
Versprechen "mehr Netto vom Brutto"
wird "deutlich weniger Netto vom
Brutto".
--------------------------
Wehrpflicht verkommt zum Schnupperkurs
Zur Absicht der schwarz-gelben Koalition, den
Wehrdienst auf sechs
Monate zu verkürzen, erklärt der
verteidigungspolitische Sprecher der
SPD-Bundestagsfraktion Rainer Arnold:
Die Absicht der neuen Regierungskoalition, den
Wehrdienst auf sechs
Monate zu verkürzen, reiht sich nahtlos in die
bisher katastrophalen
Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen ein. Der
Wehrdienst verkommt
zum reinen Schnupperkurs. Er hat nur noch den
Zweck, fehlenden
Nachwuchs für die Streitkräfte zu gewinnen.
Dafür einen Pflicht- und
somit Zwangsdienst für junge Männer aufrecht
zu erhalten, ist dreist
und verantwortungslos. Dieser Versuch wird
scheitern.
Mit diesem Modell verabschiedet sich die
schwarz-gelbe Koalition
endgültig von einer sicherheitspolitischen
Begründung für die
Aufrechterhaltung der Wehrpflicht. Es wird
lediglich der krampfhafte
Versuch unternommen, mit einem kürzeren
Wehrdienst mehr
Wehrgerechtigkeit herzustellen. Ein sinnvoller
Dienst der
Wehrpflichtigen in den Streitkräften wird unmöglich
gemacht.
Der Ausbildungsaufwand an Personal, Material
und Infrastruktur wird
riesig. Etwas Vernünftiges und brauchbares für
die Bundeswehr springt
dabei nicht heraus. Es wird zu einer
Einberufungspraxis kommen, die
noch weniger den veränderten Realitäten des
heutigen Ausbildungs- und
Berufslebens entspricht. Generationen von
jungen Männern müssen unter
diesen unausgegorenen Vorstellungen beruflich
leiden.
Auch bei der zukünftigen Gestaltung der
Wehrpflicht begehen die Union
und speziell die FDP Wortbruch. Die Aussagen in
den Wahlprogrammen
sind Makulatur. Es wird ein fauler Kompromiss
getroffen, der keinem
dient. Die Gesellschaft, speziell die
betroffenen jungen Männer,
werden den Schnupperkurs nicht akzeptieren. Die
Bundeswehr verliert
dadurch an Akzeptanz. Denn sie muss zukünftig
junge Männer ausbilden,
die sie nicht braucht. Die Streitkräfte werden
in vollkommen
überflüssige zusätzliche
Strukturentscheidungen gezwängt. Es muss
zusätzliche Infrastruktur geschaffen werden,
die zulasten der Zeit-
und Berufssoldaten geht. All das belastet die
Bundeswehr bei ihren
schwierigen Auslandseinsätzen.
Anstatt auf intelligente Lösungen bei der
Ausgestaltung der
Wehrpflicht zu setzen und wie von uns
vorgeschlagen, die
Freiwilligkeit zu stärken, verheddert sich die
schwarz-gelbe
Koalition in rückwärtsgewandten Ideen.
-----------------------------
Quelle:
BayernSPD-Landtagsfraktion Presse
Koalitionsvereinbarung zur Gesundheit ein
Fiasko für Bayern: Seehofer
hat sich in Berlin über den Tisch ziehen
lassen
Kathrin Sonnenholzner: Höhere
Krankenkassenbeiträge gehen zu Lasten
der Bürger des Freistaats
"Ministerpräsident Seehofer hat bei den
Koalitionsgesprächen in
Berlin schlecht verhandelt und sich über den
Tisch ziehen lassen. Die
Einführung von ‚einkommensunabhängigen
Arbeitnehmerbeiträgen' heißt
im Klartext, dass die sozial ungerechte
Kopfpauschale kommt, die
Seehofer bisher immer abgelehnt hat. Auch die höheren
Zusatzbeiträge,
die nun die Krankenkassen erheben dürfen,
gehen zu Lasten Bayerns."
Dies erklärt die gesundheitspolitische
Sprecherin der
SPD-Landtagsfraktion, Kathrin Sonnenholzner zu
den aktuellen
Ergebnissen von Schwarz-Gelb in Berlin.
Das Einfrieren der Arbeitgeberbeiträge führe
zu einer weiteren
Ungerechtigkeit und zu einer zunehmenden
Belastung der Versicherten
mit niedrigem Einkommen. Sonnenholzner:
"Als Konsequenz daraus werden
zwangsläufig dramatische Einschnitte im
Leistungskatalog der
Krankenkassen folgen. Angesichts von 7,5
Milliarden fehlenden Euros
im System der gesetzlichen Krankenversicherung
ist die geplante
Finanzierung aus dem Schattenhaushalt eine
politische
Bankrotterklärung."
--------------------------
Wenn die Guten nicht kämpfen, dann siegen die
Bösen.
Plato
Freiwillige Feuerwehren >>>>
Aufgepasst >>>
SPD setzt Vorschlag zum Feuerwehrführerschein
durch - CDU/CSU
akzeptiert Vorgaben zur Verkehrssicherheit
Zum Entwurf eines Fünften Gesetzes zur Änderung
des
Straßenverkehrsgesetzes erklären der
verkehrspolitische Sprecher der
SPD-Bundestagsfraktion Uwe Beckmeyer und die
zuständige
Berichterstatterin Heidi Wright:
Nach zäher Diskussion um eine praktikable und
kostengünstige Regelung
zum Führen von Einsatzfahrzeugen der
freiwilligen Feuerwehren und der
technischen Hilfsdienste ist es heute im
Verkehrsausschuss des
Deutschen Bundestages gelungen, einen
Gesetzentwurf zu verabschieden.
Der Gordische Knoten ist durchgeschlagen. Es
wird eine Sonderregelung
für Fahrzeuge bis 4,75 Tonnen geben, bei der
eine verbandsinterne
Schulung und Prüfung zum Führen von
Einsatzfahrzeugen berechtigt.
Damit ist eine einfache und praktikable Lösung
gefunden, die die
Einsatzfähigkeit gewährleistet, aber auch
verantwortliche Vorgaben im
Bereich Verkehrssicherheit erfüllt. Die
konkrete Ausgestaltung wird
den Ländern übertragen.
Der große Wurf ist die neue Fahrberechtigung,
die zum Fahren von
Einsatzfahrzeugen bis 7,5 Tonnen berechtigt.
Die Bundesregierung wird ermächtigt, im Rahmen
der
Fahrerlaubnisverordnung eine Sonderregelung zu
erlassen.
Vorgesehen ist eine Vereinfachung der
Ausbildung und Prüfung.
Außerdem wird es die Möglichkeit geben, dass
die Fahrberechtigung für
Einsatzfahrzeuge nach zwei Jahren prüfungsfrei
in eine allgemeine
Fahrerlaubnis umzutauschen ist.
In Gesprächen zwischen
Bundesverkehrsministerium und den Verbänden
wurde ein Kostenrahmen von rund 600 Euro
vereinbart.
---------------------------
50 Jahre Atomforum - viel Zeit für
Verschleierungen
Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des
Deutschen Atomforums erklärt
der umweltpolitische Sprecher der
SPD-Bundestagsfraktion Marco Bülow:
50 Jahre täuscht das Atomforum nun schon mit
Verschleierungen und
Übertreibungen die Öffentlichkeit:
verschleiert werden die eklatanten
Probleme, maßlos übertrieben wird das
Potenzial der Atomenergie.
Jahrelang wurde immer wieder der Bevölkerung
vorgegaukelt, deutsche
Atomkraftwerke seien absolut sicher. Doch
selbst nach zwei Jahren des
Reparierens und rund 200 Änderungen am AKW gab
es wenige Tage nach
Wiederanfahren des Reaktors in Krümmel eine
neue Sicherheitspanne.
Den Behauptungen, in deutschen Atomkraftwerken
sei alles sicher,
widersprechen auch die
Reaktorsicherheitskommission (RSK) und die
Gesellschaft für Anlagen- und
Reaktorsicherheit (GRS). Diese wiesen
Ende 2008 beziehungsweise im März 2009 darauf
hin, dass der
sicherheitstechnische Nachweis zur Beherrschung
von
"Kühlmittelverluststörfälle" nicht
erbracht sei.
Jahrelang wurde verkündet, dass Atomenergie
die weltweiten
Energieprobleme lösen wird. Dabei liegt der
Anteil der Atomenergie am
weltweiten Endenergieverbrauch bei nicht mal
2,5 Prozent. Beliebt ist
auch das Märchen, dass mit Atomenergie das
Klima gerettet würde. Für
ihre Werbekampagne, in der die maroden
Atomreaktoren als
"Klimaschützer" dargestellt wurden,
bekam das Deutsche Atomforum 2007
nicht umsonst den "Worst EU Greenwash
Award". Dieser Preis wird
verliehen an Firmen und Institutionen, deren
Werbung, PR- und
Lobbyrhetorik im Widerspruch zu den wahren
Umweltauswirkungen ihres
Kerngeschäfts stehen.
Jahrelang wurde Stimmung gegen die Erneuerbaren
Energien gemacht.
Regelrechte Diffamierungskampagnen sollten dafür
sorgen, das
Potenzial der Erneuerbaren zu verschleiern. So
wurde 1990 in einer
Zeitungsanzeige behauptet, dass aufgrund der
klimatischen Bedingungen
in Deutschland Windenergie keinen wesentlichen
Beitrag zur
Stromerzeugung leisten könne und es unmöglich
sei, mit Windenergie
jemals überhaupt ein Prozent des
Stromverbrauchs zu decken. Derzeit
liegt der Anteil übrigens bei rund acht
Prozent - mit deutlicher
Tendenz nach oben.
Da es mittlerweile endlich Konsens ist, dass
den Erneuerbaren
Energien die Zukunft gehört, versucht das
Atomforum sogar auf diesen
Zug aufzuspringen. Neuerdings wirbt sie für
eine "Allianz" zwischen
Atomenergie und Erneuerbaren Energien. Eine
aktuelle Studie des
Wuppertal-Instituts für Klima, Umwelt und
Energie im Auftrag des
Bundesumweltministeriums räumt aber mit dem
Mythos der
"Brückentechnologie" auf: Die Verlängerung
der Laufzeiten deutscher
Reaktoren würde den Ausbau der Erneuerbaren
Energien massiv
behindern, nicht unterstützen.
Eine Verlängerung der Laufzeiten würde nicht
einmal zur
Strompreisdämpfung taugen. Eine aktuelle
Untersuchung des
Öko-Instituts stellt sogar in Aussicht, dass
die Strompreise in dem
Falle steigen könnten, da nötige
Investitionen in neue Kraftwerke
ausbleiben.
Wer sicher gehen möchte, dass die
Verschleierungen des Atomforums
keinen Erfolg haben, der muss sich an die SPD
halten.
Die SPD hat nicht nur den Atomausstieg mit auf
den Weg gebracht,
sondern ist auch trotz größtmöglichen Drucks
in den vergangenen
Jahren standhaft geblieben und hat den Ausstieg
verteidigt. Mit der
SPD wird es keine Abkehr von diesem Kurs geben.
Mit der Union dagegen
kommt es eventuell sogar zu Neubauten und möchte
die Rahmenbedingungen für
den Neubau von Kraftwerken, einschließlich
Atomenergie, verbessern.
Festrednerin bei den heutigen Feierlichkeiten
des Atomforums ist -
nicht sehr überraschend - die Physikerin
Angela Merkel, die es
"jammerschade" findet, "wenn
Deutschland aussteigen würde", wenn sie
sieht, "wie viele Kernkraftwerke weltweit
gebaut werden."
Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen.
George Orwell
|
|
|
||