DAS GELBE BLATT

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Für die Jugend >> Die Verbrechen von Nazi-Deutschland (1933 bis 1945) sind euch bekannt.Schaut hier auf dieser Webseite,was damals dieser unselige Krieg aus Schweinfurt gemacht hat!! Bilder sagen die Wahrheit.

Das darf nie mehr wieder geschehen >> niemals !!

Tretet für eine Soziale Marktwirtschaft > Demokratie und Menschenrechte ein, wo der Mensch zählt und nicht das Kapital.

Stichwort > Bankenkrise> Globalisierung

 Hugo Ennemoser

SPD/AfA

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Merkel und Westerwelle wollen Systemwechsel im Gesundheitswesen !!

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Aufruf an den Bayerischen Landtag !!

Ausstieg aus der Atomkraft !!

Keine Laufzeitverlängerung !!!!

Unterschreiben Sie die Petition und schicken Sie es 

zum Landtag !!

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Petition >> hier klicken <<

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und bilden Sie sich ihre Meinung !!

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Schwesig: Vorschläge zeigen keinen Weg aus Kinderarmut

Zu der von der schwarz-gelben Bundesregierung beschlossenen Erhöhung der Hartz-IV-Regelsätze um fünf Euro erklärt die stellvertretende SPD-Parteivorsitzende, Manuela Schwesig

Die Befürchtungen haben sich bestätigt: Die Koalition hat um die
Regelsätze geschachert und herausgekommen ist ein Regelsatz nach
Kassenlage. Was wir da erleben, ist ein unwürdige Schmierentheater auf Kosten der Ärmsten. Diesem Vorschlag der Bundesregierung werden wir in der vorgelegten Form nicht zustimmen.

Die Bundesregierung rechnet die Regelsätze klein. Das angewandte
Verfahren ist alles andere als transparent, die Berechnungsgrundlage
nicht nachvollziehbar, die Begründung dafür willkürlich. Wir haben
deshalb ernste Zweifel, ob die Vorschläge den Vorgaben des
Bundesverfassungsgerichts entsprechen. Wir fordern Frau von der Leyen auf, endlich alle für die Berechnung notwendigen Daten offenzulegen. Wir werden sie genau prüfen.

Die Antwort für 1,7 Millionen Kinder in Armut kann doch nicht sein, dass sie für ihren Grundbedarf zu viel bekommen haben. Es ist
zynisch, wenn Frau von der Leyen es als Erfolg hinbiegen will, dass
die Kinderregelsätze nicht gesenkt werden. Sie hat keine Ahnung von der realen Lebenssituation der betroffenen Kinder in diesem Land.

Aber auch das großspurig angekündigte Bildungspaket der Ministerin ist bei genauerem Hinsehen leider eine Mogelpackung.

- Der geplante Zuschuss für ein warmes Mittagessen für die Kinder
in Höhe von 2 Euro ist gut, allerdings nur dort, wo es auch
Essensangebote gibt. Und das gibt es bundesweit für gerade einmal 20 Prozent der Kinder. Deshalb muss schleunigst ein
Infrastrukturprogramm der Bundesregierung her, damit wirklich jedes Kind ein warmes Mittagessen bekommen kann. Wir brauchen mehr Ganztagsschulen und Kitas, in denen Kinder mittags essen können.
- Auch das Schulstarterpaket, das Frau von der Leyen als Teil
ihres neuen Bildungspaktes verkauft, ist nichts Neues. Die Kinder
erhalten bereits seit zwei Jahren auf Initiative der SPD 100 Euro
jährlich für Schulmaterial.
- Wer Musikunterricht und Sportverein ankündigt und dann 10 Euro
monatlich anbietet, der hat den Mund zu voll genommen. Auch ist nicht geklärt, wie das Angebot an die Kinder kommen soll.
- Das Bildungspaket darf nicht nur für Kinder von SGBII-Empfängern gelten, sondern auch für die Kinder von Geringverdienern.

Für uns gehören der Grundbedarf und das Bildungspaket zusammen. Beides muss stimmen. Mit ihren nach Kassenlage zusammengeschusterten Vorschlägen zeigt Frau von der Leyen keinen Weg aus der Bildungsarmut von Kindern auf. Wir fordern, dass diese Bundesregierung Schluss macht mit der Klientelpolitik für Hoteliers und reiche Erben und das Geld stattdessen in die wirkliche Bekämpfung von Kinderarmut investiert.
Die SPD steht mit konstruktiven Vorschlägen dafü bereit.

ELENA << Was ist das ????

Der Begriff  steht für   

>>elektronischer

Entgeldnachweis <<

Info >>hier der Link <<

Der neugewählte AfA-Unterfranken Vorstand .

Bitte Bild  anklicken !!!

 

Guido Westerwelle während der WM 2006 !!!

 

Kerstin Westphal,, MdEP

 

Kornmarkt 17

97421 Schweinfurt

Mail: Europa@kerstin-westphal.de

web::: www.kerstin-westphal.de

Frank Hofmann MdB

Bitte Bild anklicken !!!

Der 1. Mai ist der Internationale Tag der Arbeit

 

BÜNDNIS FÜR DEMOKRATIE UND 

TOLERANZ !!!

1.Mai 2010

Bündnis gegen Rechts !!!!

Tragen Sie sich in die Unterstützungsliste ein.

STARK GEGEN RECHTS >> hier klicken

und das ist die Wahrheit : >>>

Anlaß des ,,Zuges der Erinnerung'' ist der Auschwitz-Gedenktag, an dem die Befreiung des gleichnamigen Konzentrationslager (27.01.1945) mit bundesweiten Ehrungen der Opfer begangen wird.

Millionen, vor allem Juden, wurden von der Reichsbahn nach Osteuropa deportiert. In den Vernichtungslagern fanden Sie dann den Tod. Junge,Alte,Frauen,Männer und Kinder.Auch Menschen aus Würzburg und Schweinfurt und vielen Gemeinden Mainfrankens waren darunter.

In Würzburg gab es eine lebendige jüdische Gemeinde. Sie waren Würzburger. Was anfänglich mit Boykott und Schikanen,Schmähungen begann,endete mit Enteignung,Vertreibung und Massenmord. Wenn Sie in der Stadt spazieren gehen,werden ihnen möglicherweise goldene Pflastersteine mit Inschrift auffallen- Stolpersteine.Sie erinnern an ermordete Mitbürger.

Der Großteil der Opfer wurde auf dem Schienenweg nach Ausschwitz transportiert. Tagweise kamen im Konzentrationslager Auschwitz,im Vernichtungslager Treblinka und in den übrigen Mordstätten mehrere Züge mit jeweils bis zu 20.000 Menschen an.

Viele jüdische Familien flohen zwar ab 1933 aus Deutschland,wurden aber im Verlauf des Krieges von der vorrückenden Wehrmacht eingeholt. So gerieten über 600 Kinder deutscher Emigranten, die sich nach Frankreich gerettet hatten, in die Fänge der Gestapo. In den Todeszügen aus Frankreich saßen auch Kinder aus Würzburg und Fürth.Wir wollen besonders der Kinder gedenken-über 11.000, die europaweit mit der Reichsbahn in den Tod transportiert wurden.

EINZELSCHICKSALE

Margot Hecht wurde in Hannover geboren und nur 15 Jahre alt. Die Reichsbahn deportierte Margot und ihre Eltern ( Herz und Martha Hecht) am 19.08.1942 mit den Transport Nr. 21 nach Auschwitz.

Adele Gönninger stammt aus Nürnberg. Mit ihrer älteren Schwester Elisabeth wurde sie am 5.08.1942 in das Vernichtungslager Auschwitz transportiert.

Georges Lion wurde am 28.08.1924 in Saabrücken geboren. Der 18 jährige Junge wurde am 28.06.1942 verhaftet und mit den Transport Nr.5 transportiert.

Yetta Goldberg wurde  in Berlin geboren und konnte mit ihren Eltern nach Italien fliehen. Dort machte sie die Gestapo ausfindig und schickte das 13 jährige Mädchen mit den Bahntransport Nr.64 am 7.12.1943 in den Tod.

Paul Cymerman wurde am 30.03.1929 in Hamburg geboren,in Paris verhaftet und am 7.08.1942 mit den Transport Nr.16 verschleppt. Wie die meisten deportierten Kinder kehrte Paul nicht zurück.

Die überlebenden Esther Bejarano und Peter Gingold(franz.Resistance) appellierten gemeinsam  an die JUGEND!!

'' Wir hoffen auf Euch, auf eine Jugend, die das alles nicht stillschweigend hinnehmen wird! Wir bauen auf eine Jugend, die sich zu wehren weiß, die sich nicht mit dem Zeitgeist anpasst, die ihm zu trotzen versteht, und deren Gerechtigkeitsempfinden nicht verlorengegangen ist. Wir setzen auf eine Jugend, höllisch wachsam gegen alles, was wieder zu einer ähnlichen Barberei führen könnte; wo Menschenrechte verletzt werden; eine Jugend, die sich in der Tradition des antifaschistischen Widerstandes stellen vermag, eine Jugend, die diese Tradition aufnimmt und auf ihre Art und Weise weiterführt'

 

Über 10 000 Menschen zeigten am 01. Mai 2010  in Schweinfurt ihr Gesicht gegen Rechts >> besonders erfreut es uns , das viele junge Menschen an der Demo teilnahmen >> auch sie zeigten ihr Gesicht  gegen Rechts > sogar 12 bis 15 jährige waren dabei > allein ohne Eltern << SUPER >>>> Am 1. Mai 2010 wurde in Schweinfurt Geschichte geschrieben  >> Schweinfurt ist bunt , nicht braun !! << Es wurde ein Zeichen gesetzt !! Jeden Demoteilnehmer/in herzlichen Dank !!! <<<<

 

Am 28. Juli 2010 wurde die Webseite der Gedenkstätte  Buchenwald durch einen  rechten ( neonazis)  motivierten Hackerangriff geschändet !!!!

DER SCHWUR VON BUCHENWALD 

 >>hier klicken<<

Hier der Link zu der Webseite !!!

Die Kinder und Jugendlichen >> Bitte hier Klicken <<

Fotoarchiv > bitte eingeben < US.Army >Außenlager>1945- Nicht's für Kinder !!

 

 

 

Bitte anklicken !!!

Bildung ist wichtig . 

Hier die Verlinkungen >>>>Bitte  darauf klicken.

Akademie - Frankenwarte Würzburg .

Bayerisches Seminar für politische Bildung e.V.-

Franken Akademie Schloss Schney 

Friedrich - Ebert - Stiftung 

Friedrich - Ebert - Stiftung - Büro Regensburg

Georg - von - Vollmar - Akademie

Weitere Links zu Klartext !!

1.Mai Aufruf

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Info ELENA

Info ELENA

Info ELENA

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Die Bundesregierung belügt die deutschen Autofahrer
 
Der Präsident des Umweltbundesamtes, Jochen Flasbarth fordert die
flächendeckende Einführung einer Pkw-Maut in Deutschland.
Dazu erklärt der verkehrspolitische Sprecher der
SPD-Bundestagsfraktion Uwe Beckmeyer:
 
Die Bundesregierung führt seit Monaten den deutschen Autofahrer
hinters Licht. Das ist Zick-Zack-Politik übelster Machart auf dem
Rücken der deutschen Autofahrer. Mal sickern Vorschläge zur
Einführung einer Pkw-Maut aus Koalitionskreisen durch, die wenig
später wieder dementiert werden. Dann kommt der
Bundesverkehrsminister Ramsauer mit dem gleichen Vorschlag um die Ecke und zieht ihn nach Druck aus dem Kanzleramt wieder zurück. Dann werden vom gleichen Minister Denkverbote über eine Pkw-Maut nicht ausgeschlossen. Sie lehnen sogar einen klarstellenden Antrag der SPD-Bundestagsfraktion ab. Vor drei Tagen schließt die FDP die Einführung einer Pkw-Maut aus.
Jetzt liegt ein erneuter Plan aus dem Bereich der Bundesregierung zur Einführung einer Pkw-Maut vor. Klare eindeutige Politik sieht anders aus.
 
Unser Verdacht, dass die Bundesregierung heimlich an der Einführung einer Pkw-Maut arbeitet, bestätigen die Äußerungen des
Umweltbundesamt-Präsidenten Jochen Flasbarth erneut. In Berlin wird die Abzocke des deutschen Pkw-Fahrers vorbereitet. Nach der
Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen soll zunächst eine Pkw-Vignette eingeführt wird, um dann im nächsten Schritt eine elektronische streckenbezogene Pkw-Maut einzuführen.
 
Die bisherigen halbherzigen ablehnenden Äußerungen von Merkel und Ramsauer zur Pkw-Maut sind reine Lippenbekenntnisse. Wir fordern Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesverkehrsminister Peter
Ramsauer auf, sich eindeutig von den Plänen des Umweltbundesamtes zur Einführung einer Pkw-Maut zu distanzieren.
 
Dabei sind die Aussagen des UBA-Präsidenten schlicht falsch.
Die Systemkosten einer flächendeckenden satelitengestützten
elektronischen Maut sind fast doppelt so hoch wie bei einer Vignette.
Auch die Aussagen, dass die Pkw-Fahrer weniger an Steuern und Abgaben zahlen, als der Straßenverkehr kostet, entspricht nicht den
Tatsachen. Die Arbeit der Bundesregierung ist unseriös.
 
Mit der Kfz-Steuer und Mineralölsteuer sind die Bürgerinnen und
Bürger genug belastet. Außerdem würde eine Pkw-Maut auf deutschen Autobahnen zu einer Verlagerung von Verkehren auf Bundes- und Landesstrassen führen. Die Folge sind Umwege, mehr Staus, mehr
Spritverbrauch, mehr Lärm für die Anwohner und damit größere
Belastungen für die Umwelt.
 
-

Hunger in der Welt !!

 
 
         Anstatt die Zahl der hungernden
         Menschen bis zum Jahr 2010 -
         wie vor 10 Jahren versprochen -
         von damals 800 Millionen auf
         nunmehr 400 Millionen zu
         reduzieren, ist sie stetig ange-
         stiegen - auf nunmehr über
         EINE MILLIARDE!
 
  http://www.1billionhungry.org  Link

Bitte tragen Sie sich ein !! Ist in Englisch

Darf aber kein Problem sein !!!

 
Da muß etwas passieren. Die FAO hat daher eine Unterschriftenaktion gestartet!!!!
 
Wir unterstützten diese Kampagne. Bitte machen Sie mit! Klicken Sie auf den Link  der Kampagne oben und melden Sie sich an, gerne auch anonym. Nur die Emailadresse muß richtig sein, und darf nur einmal verwendet werden. Und dann leiten Sie diese Webadresse (www.spd-oberwerrn.de) an Ihre Freunde, Bekannten und Mitarbeiter weiter, und erweitern Sie das Netzwerk! (am besten per E-Mail)   
 
Helfen Sie mit! Das Thema ist zu wichtig, um nichts zu tun.

 

Gabriel: Unterzeichnung des Moskauer Vertrags war Meilenstein auf dem Weg zu einem vereinten Deutschland und Europa !!!
 
Anlässlich des 40. Jahrestags der Unterzeichung des "Moskauer
Vertrages" durch  Bundeskanzler Willy Brandt, Bundesaußenminister
Walter Scheel, den sowjetischen Ministerpräsidenten Alexei Kossygin
und Außenminister Andrej Gromyko am 12. August 1970 erklärt der
SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel:
 
Vor 40 Jahren, am 12. August 1970, unterzeichneten Bundeskanzler
Willy Brandt, Bundesaußenminister Walter Scheel, der sowjetische
Ministerpräsident Alexei Kossygin und Außenminister Andrej Gromyko
den Moskauer "Vertrag über Gewaltverzicht und Unverletzlichkeit der
bestehenden Grenzen". Damit wurden Gebietansprüche ausgeschlossen und
Grenzänderungen in Europa an das gegenseitige Einvernehmen aller
Betroffenen gebunden.
 
Der Moskauer Vertrag war der Durchbruch für die neue Ost- und
Entspannungspolitik Willy Brandts. Seine Formulierungen über
Stabilität und Sicherheit der Grenzen in ganz Europa wurden
anschließend Bestandteil des Viermächteabkommens über Berlin (1971),
der weiteren Verträge mit Polen, der DDR und der CSSR sowie der
KSZE-Schlussakte von 1975.
 
Der Vertrag führte damals unmittelbar zum Treffen von Bundeskanzler
Willy Brandt mit dem sowjetischen Generalsekretär Breschnew auf der
Krim, wo sie die Regeln für die konventionelle Abrüstung
vereinbarten, die rund 30 Jahre später, am 19. November 2000, die
Grundlage für die größte Abrüstungsvereinbarung in der Geschichte
Europas, den Abbau von rund sechzigtausend Waffensystemen und
hunderttausenden von Soldaten im KSE-Vertrag wurden.
 
Der Moskauer Vertrag schuf auch die völkerrechtlichen und politischen
Voraussetzungen für die dramatische friedliche Umwälzung in Europa:
für die Öffnung und schließlich Beseitigung der Berliner Mauer und
die Vereinigung der beiden deutschen Staaten; für die friedliche
Trennung von Tschechien und der Slowakei, für die Eigenständigkeit
der baltischen Staaten sowie die Auflösung des Warschauer Paktes und
der UdSSR.
 
 
Auch nach dem Fall der Mauer blieben die Formulierungen des Moskauer
Vertrages die Grundlage für die Sicherheit in Europa. Diese Regeln
wurden nur ein einziges Mal im Falle von Jugoslawien gebrochen - mit
den bekannten katastrophalen Folgen der Kriege im ehemaligen
Jugoslawien.
 
In Erinnerung muss auch gerufen werden: Während Willy Brandt für
seine Politik am 20. Oktober 1971 in Oslo mit dem Friedensnobelpreis
ausgezeichnet wurde, bekämpften CDU und CSU seine Politik in
Deutschland als den "Ausverkauf deutscher Interessen".
Als am 1. August 1975 in Helsinki die KSZE-Schlussakte feierlich
unterzeichnet wurde, stimmten in Europa als einzige Parteien die
Kommunistische Partei Albaniens und CDU/CSU dagegen. Damals störte
die Union, dass mit dem Moskauer Vertrag und der KSZE-Schlussakte
sich alle Europäer (mit Ausnahme Albaniens) verpflichteten, die
bestehenden Grenzen zu achten und keine Gebietsansprüche gegen andere
Staaten zu erheben. Das galt insbesondere für die Unverletzlichkeit
der Oder-Neiße-Linie als Westgrenze der
Volksrepublik Polen und die Grenze zwischen der Deutschen
Demokratischen Republik und der Bundesrepublik Deutschland.
 
Auch heute kann der Moskauer Vertrag als erfolgreiches Beispiel für
die Gestaltung der weiteren Zusammenarbeit mit Russland dienen: Die
SPD tritt für eine umfassende Modernisierungspartnerschaft mit
Russland ein, um bei der Modernisierung des Bildungssystems, der
staatlichen Verwaltung, der Schaffung einer modernen Justiz und
Wirtschaft sowie bei der Stärkung der Presse- und Meinungsfreiheit zu
unterstützen.
 
Für ganz Europa gilt zugleich: Unter Einschluss der USA, Kanadas und
der GUS-Staaten müssen die Grundlagen für eine gemeinsame,
kooperative Sicherheitsordnung von Vancouver bis Wladiwostok
geschaffen werden. Deshalb fordert die SPD, die schon am 5. Juni 2008
von Präsident Medwedew in Berlin vorgeschlagenen Gespräche über eine
"neue Europäische Sicherheitsordnung" ernsthaft aufzugreifen.
 
Schließlich kommt es auch darauf an, entschieden darauf zu drängen,
dass Präsident Obama und Präsident Medwedew weitere konkrete Schritte
zum Abbau der Atomwaffen ergreifen, damit die gemeinsame Vision einer
atomwaffenfreien Welt in absehbarer Zeit Wirklichkeit wird. Deshalb
fordern wir nachdrücklich, dass auch die NATO bei ihrem nächsten
Gipfeltreffen Beschlüsse zur Unterstützung der Abrüstungspolitik von
Präsident Obama trifft.

 

Rente mit 67 auf dem Prüfstand
Schwarz-Gelb redet Erwerbslage Älterer schön

Bitte anklicken

 
Familien erwarten praxistaugliche und gute Lösungen * Jede Form der
Laufzeitverlängerung wird juristisch überprüft werden * Pronold: Zu
Guttenberg schadet Bayern * Präsidiumsmitglied Dr. h.c. Susanne
Kastner auf Sommerreise durch Bayern
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Quelle:
 
Familien erwarten praxistaugliche und gute Lösungen
 
Anlässlich der Diskussion um die Einführung einer Familienchipkarte
erklären die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion
Dagmar Ziegler und die familienpolitische Sprecherin Caren Marks:
 
Wer bessere Bildungschancen für Kinder will, muss frühe Hilfen, Kitas
und Ganztagsschulen ausbauen. Hierzu hört man von der Bundesregierung
viel zu wenig. Selbst der längst beschlossene Kitaausbau ist ins
Stocken geraten, ohne dass Familienministerin Schröder für Abhilfe
sorgt.
 
Jetzt droht, dass Bundessozialministerin von der Leyen das
Bundesverfassungsgerichtsurteil nicht fristgerecht umsetzt. Denn ab
1. Januar 2011 brauchen wir eine praxistaugliche Lösung, die den
besseren Bildungszugang von Kindern im Hartz-IV-Bezug ermöglicht. Wie
von der Leyen das noch schaffen will, ist völlig offen.
 
Ihre Familienchipkarte wirft viele noch ungeklärte Fragen auf.
Wenn endlich ein konkretes Modell vorliegt, werden wir es genau
prüfen. Was wir ablehnen, ist eine stigmatisierende "Hartz-IV-Karte".
 
Von der Leyen setzt alles auf die eine Karte. Damit lenkt sie von den
Anforderungen, die die Verfassungsrichter in ihrem Urteil von Februar
2010 gestellt haben, ab.
 
Für uns ist klar: Wir erwarten von der Bundessozialministerin, dass
sie am kommenden Freitag den Vertreterinnen und Vertretern von
Ländern und Kommunen praxistaugliche und gute Lösungen präsentiert.
Dazu gehört neben einem besseren Bildungszugang zwingend die
transparente Neubemessung und Anpassung der Regelsätze für Kinder und
Erwachsene.
 
--------------------------
 
Jede Form der Laufzeitverlängerung wird juristisch überprüft werden
 
Im Zuge des beabsichtigten Abkommens zwischen Energieversorgern und
der Bundesregierung erklärt der umweltpolitische Sprecher der
SPD-Bundestagsfraktion Matthias Miersch:
 
Die schwarz-gelbe Bundesregierung verwandelt Deutschland durch ihre
Kungelei mit den Energiekonzernen immer mehr in eine Bananenrepublik.
Sollte sich der Vorschlag der Atomkonzerne durchsetzen, nach dem
Zahlungen nur gegen einen Verzicht auf höhere
Sicherheitsanforderungen geleistet werden, so muss neben der
verfassungsrechtlichen Problematik auch die strafrechtliche Relevanz
einer solchen Vereinbarung geprüft werden. Die SPD wird nicht
tatenlos zusehen, sollte die schwarz-gelbe Koalition nicht einmal
mehr davor zurückschrecken, die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger
an die Energiemonopolisten zu verkaufen.
 
Es scheint mittlerweile so, als würde sich die Bundesregierung von
den vier großen Energieversorgen am Nasenring durch die Manege ziehen
lassen. Statt der geplanten Brennstoff-Steuer soll nach nun
bekanntgewordenen Plänen im Zuge einer Laufzeitverlängerung mittels
eines Fonds Geld durch die Atomkonzerne an die Bundesregierung
abgeführt werden. Nach aktuellen Berichten behalten sich die Konzerne
jedoch vor, nicht mehr in den Fond einzahlen zu müssen, wenn der
Betrieb von zusätzlichen Nachrüstungsanforderungen abhängig gemacht
werden würde. Somit soll der Versuch unternommen werden, im Bereich
einer der gefährlichsten Risikotechnologien Sicherheitskriterien in
Frage zu stellen. Im Angesicht der auch in Deutschland auftretenden
Störfälle bedeutet eine derartige Vereinbarung den Ausverkauf der
Fürsorgepflicht des Staates gegenüber seinen Bürgern.
 
Die SPD-Bundestagsfraktion wird die weiteren Verhandlungen insoweit
unter allen rechtlichen Gesichtspunkten aufmerksam beobachten.
Einerseits ist nach dem Gutachten des Verfassungsrechtlers Papier
jedwede Form einer Laufzeitverlängerung nur mit einer Zustimmung
durch den Bundesrat durchsetzbar.
Die verfassungsrechtliche Problematik ist damit nach wie vor evident.
Andererseits wird die SPD prüfen, ob die aktuellen Planungen um
Zahlungsvereinbarungen mögliche strafrechtliche Punkte tangieren.
Pronold: Zu Guttenberg schadet Bayern
 
Zur aktuellen Debatte über die Bundeswehr und die Auswirkungen auf
Bayern erklärt der Vorsitzende der BayernSPD Florian Pronold im
Anschluss an die Präsidiumssitzung der BayernSPD:
 
Verteidigungsminister zu Guttenberg betreibt bei der Reform der
Bundeswehr reine Rotstiftpolitik. Anstatt wesentliche Fragen zu
stellen, wie die Bundeswehr in Zukunft aussehen soll, welchen
Aufgaben sie künftig gerecht werden muss oder welcher Struktur die
Wehrpflicht bedarf, beugt er sich widerstandslos dem Spardiktat von
Schwarz-Gelb.
 
Damit schadet der Bundesverteidigungsminister nicht nur der
Bundeswehr und der deutschen Sicherheits- und Wehrpolitik, sondern
auch dem Freistaat Bayern. Denn die Pläne bedeuten die Auflösung von
Verbänden und die Schließung von Standorten. Mit seinen 68 Standorten
würde der Freistaat dabei unverhältnismäßig hart getroffen.
 
Dass die Bundeswehr für Bayern eine ganz besondere Rolle spielt,
scheint dem Bundesverteidigungsminister völlig gleichgültig zu sein.
Die Bundeswehr ist hier hervorragend vernetzt. Anders als in anderen
Bundesländern hat sie zudem auch bei der Bevölkerung uneingeschränkte
Aufnahme gefunden. Zu Guttenberg kann außerdem nicht darüber
hinwegsehen, dass die bayerischen Bundeswehrstandorte eine
unverzichtbare Wirtschaftskraft in unserer Region bilden - vor allem
für die ländlichen Räume. Zahlreiche Arbeitsplätze hängen von ihnen
ab. Es ist Zeit, dass Ministerpräsident Seehofer einschreitet und dem
Bundesverteidigungsminister aus der eigenen Partei Einhalt gebietet.
 
Allein der Blick nach München zeigt die herausgehobene Position des
Freistaats. Hier sind eine ganze Reihe von relevanten Einrichtungen
angesiedelt: die Universität der Bundeswehr, die
Wehrbereichsverwaltung Süd, das Wehrwissenschaftliche Institut für
Werk- und Betriebsstoffe und zahlreiche Rüstungsunternehmen.
Beispielhaft ist auch der bayerische Standort Manching, wo sich nicht
nur das Flugabwehrraketengeschwader 5, sondern auch das Werk von EADS
Defence & Security befindet. Neben der Eurofighter-Endmontage und
Systemtests finden hier Flugerprobung und Betreuung der von der
deutschen Luftwaffe in der Nutzungsphase geflogenen Flugzeuge statt.
 
Diese Beispiele zeigen, dass es im Interesse der Bundeswehr sein
muss, Bayern als Bundeswehrstandort auch künftig zu erhalten. Dazu
brauchen wir ein durchdachtes, langfristiges Konzept. Gemeinsam mit
der Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses im Bundestag Dr. h.c.
Susanne Kastner wird die BayernSPD dazu kommende Woche ein Papier zur
Bundeswehr im Wandel vorstellen. Eine gesonderte Einladung hierzu
erhalten Sie in Kürze.
 
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Präsidiumsmitglied Dr. h.c. Susanne Kastner auf Sommerreise durch Bayern
 
Vom 16. bis 20. August 2010 besucht Dr. h.c. Susanne Kastner,
Präsidiumsmitglied der BayernSPD und Vorsitzende des
Verteidigungsausschusses im Bundestag Bundeswehrstandorte und
Unternehmen der Wehrtechnischen Industrie in Bayern.
 
Am 16. August 2010 startet SPD-Präsidiumsmitglied Susanne Kastner
ihre Sommerreise zu verschiedenen bayerischen Bundeswehrstandorten.
Das Kampfhubschrauberregiment 26 "Franken" in Roth, das
Gebirgsjägerbataillon 233 in der Edelweißkaserne in Mittenwald und
die Offizierschule der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck sind nur drei
Stationen der einwöchigen Sommerreise der Vorsitzenden des
Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages.
 
"In Bayern ist die Bundeswehr fest verankert. Ich freue mich daher
auf den intensiven Informations- und Gedankenaustausch mit den
Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr und Vertretern der
wehrtechnischen Industrie.", so Kastner. Themen wie Ausrüstung und
Auslandseinsätze werden genauso thematisiert werden wie die Zukunft
der Bundeswehr. "Unsere Soldatinnen und Soldaten leisten sowohl in
den Einsatzgebeiten als auch an den Heimatstandorten einen
anspruchsvollen und schwierigen Dienst. Dafür gebührt ihnen unsere
Anerkennung und Unterstützung. Für die Erfüllung ihres Auftrages
benötigen sie aber auch eine sachgerechte und angemessene
Ausrüstung."
 
Die Reise von Dr. h. c. Susanne Kastner fällt in eine spannende Zeit
für die Bundeswehr. In Kürze wird die Kommission unter der Leitung
von Frank-Jürgen Weise das Konzept für die neue Struktur der
Bundeswehr vorstellen. Die Ankündigung des Verteidigungsministers,
die Bundeswehr erheblich zu verschlanken, hat an vielen bayerischen
Standorten für Aufregung gesorgt. Man erwartet nun mit Spannung, wie
es weitergehen wird. Die BayernSPD wird kommende Woche ein
entsprechendes Konzeptpapier zur Bundeswehr im Wandel vorstellen.
 

Westerwelle redet wieder ohne Sinn und Verstand * Atom-Wirtschaft in

die Schranken weisen
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Quelle:
 
Westerwelle redet wieder ohne Sinn und Verstand
 
Zu den aktuellen Westerwelle-Äußerungen zur Steuerpolitik erklärt der
stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Joachim Poß:
 
Wirtschaft und Beschäftigung in Deutschland entwickeln sich
erfreulicherweise besser als erwartet. Wer wie der FDP-Vorsitzende
daraus aber jetzt wieder einen Spielraum für substanzielle
Einkommenssteuersenkungen ableitet, handelt verantwortungslos und
missachtet grundlegende fachliche Zusammenhänge.
 
Zum einen legt die neue grundgesetzliche Schuldenregel
("Schuldenbremse") fest, dass konjunkturelle Steuermehreinnahmen
nicht den durch die Schuldenregel begründeten Konsolidierungsbedarf
verringern. Aber das bedenkt Westerwelle, der eine noch viel härtere
Schuldenregel für die öffentlichen Haushalte wollte, wohl nicht bei
seinen Äußerungen.
 
Zum anderen ist derzeit völlig ungewiss, ob die Bundesregierung ihr
Sparpaket überhaupt im Bundestag umsetzen wird. Besonders die Teile,
wie Brennelementesteuer, Luftverkehrsabgabe, Abbau von
Ökosteuer-Privilegierungen, die die Wirtschaft treffen sollen, stehen
enorm unter Lobbybeschuss. Zu erwarten ist, dass die
Wirtschaftsfreunde bei CDU, CSU und FDP dem Bundesfinanzminister hier
empfindliche Niederlagen zufügen werden.
 
Vor diesem Hintergrund ist das Gerede von vermeintlichen
Steuersenkungs-Spielräumen doppelt fragwürdig.
 
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Atom-Wirtschaft in die Schranken weisen
 
Zu den jüngsten Äußerungen der Energiewirtschaft, die Atomkraftwerke
abzustellen, erklärt der stellvertretende umweltpolitische Sprecher
der SPD-Bundestagsfraktion Frank Schwabe:
 
Mit ihren jüngsten Vorschlägen und Drohungen überspannen die
Atom-Unternehmen den Bogen endgültig. Sie nutzen ihre Marktmacht zu
Erpressungsversuchen. Beflügelt durch zum Teil wettbewerbswidrige
Monopolgewinne der letzen Tage wagen RWE, EON und Co. jetzt
Erpressungsversuche und präsentieren Ideen für windige Verträge am
demokratisch legitimierten Parlament vorbei.
 
Beides untergräbt die Autorität eines demokratischen Staates und sind
ungeheuerliche Vorgänge. Sie werden leider dadurch möglich, dass sich
große Teile der schwarz-gelben Koalition als skrupellose Helfer der
Atomwirtschaft aufführen. Bei den Herren Mappus, Fuchs, Pfeiffer und
Co. steht kein wie auch immer geartetes "Energiekonzept" im
Mittelpunkt der Überlegungen.
Gehandelt werden abstrakte möglichst hohe Jahreszahlen von
Laufzeitverlängerungen, bei denen erst gar nicht der Versuch gemacht
wird sie fachlich zu begründen.
 
Dem Benehmen der Atomwirtschaft als Staat im Staate muss dringend
Einhalt geboten werden. Die monopolartigen Strukturen gehören
aufgelöst. Die Opposition im Deutschen Bundestag und die
Zivilgesellschaft werden sich diesem Trauerspiel an Lobbyismus in
dieser zentralen Frage der deutschen Politik erbittert
entgegenstellen - im Parlament, vor den Gerichten und auf der Strasse.
Gelegenheit zu letzterem bietet sich bereits bei der Demonstration am
18. September in Berlin.
Inhalt:
Fachkräftemangel bewältigen - Erwerbsquote erhöhen * Unionsforderung
nach Zwangsdienst sind abenteuerlich * Bundesbildungsministerin
produziert Flops am laufenden Band * Gesundheitspolitikerin Dittmar
unterstützt Proteste: Hausarztverträge sollen Versorgung
stabilisieren - doppelzüngige CSU
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Quelle:
 
Fachkräftemangel bewältigen - Erwerbsquote erhöhen
 
Zur Forderung der DIHK für eine erleichterte Zuwanderung erklärt die
arbeits- und sozialpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion
Anette Kramme:
 
Auch die SPD hat selbstverständlich nichts gegen den Zuzug
ausländischer Fachkräfte. Wir haben uns beständig dafür eingesetzt,
dass Deutschland im Wettbewerb um die besten Köpfe bestehen kann. Mit
dem Zuwanderungsgesetz 2005 und dem Änderungsgesetz 2007 haben wir
erreicht, dass der Zuzug von Selbstständigen erstmals ermöglicht
wurde. Der Zuzug für Hochqualifizierte ist erleichtert worden und das
Verfahren entbürokratisiert. Im Aktionsprogramm zur Bekämpfung des
Fachkräftemangels in Deutschland wurde eine Reihe guter Maßnahmen
beschlossen. Wir fordern die Regierung auf die Programme nicht nur
Halbherzig zu fördern.
 
Im Übrigen haben Akademikerinnen und Akademiker aus den neuen
EU-Beitrittsstaaten uneingeschränkten Zugang zum Arbeitsmarkt.
Die weiteren Berufsgruppen können ab Mai 2011 die Freizügigkeit
genießen. Wir wollen Einwanderung nach feststehenden Kriterien. Wir
wollen ein Punktesystem, vergleichbar wie in anderen klassischen
Einwanderungsländern, wonach Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
bestimmte Kriterien erfüllen müssen, um einwandern zu können. Solange
mit der Union ein modernes Zuwanderungskonzept, wie etwa das von der
SPD vorgeschlagene gerechte und differenzierte Punktesystem, nicht
machbar ist, muss der Fokus stärker auf Ausbildung, Qualifizierung
und Weiterbildung gelegt werden.
 
Deutschland muss sehr viel mehr tun für die Integration und
attraktiver für ausländische Fachkräfte werden. Wir wollen die
qualifizierte Einwanderung besser ermöglichen und steuern, aber
gleichzeitig sollen die Menschen, die bereits im Lande sind,
verstärkt in den Arbeitsmarkt integriert werden.
 
Die Forderung, die bisher gültige Einkommensgrenze abzuschaffen, ist
sozialpolitisch verfehlt, solange in Deutschland kein
flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn existiert. In erster Linie
aber müssen wir unsere eigene Jugend besser ausbilden und
Arbeitnehmer aller Altersklassen nachqualifizieren. Wir müssen die
Erwerbsbeteiligung Älterer steigern und dafür sorgen, dass Kinder
nicht länger ein Hindernis für Berufstätigkeit sind.
 
Die bisherigen Erleichterungen in der Zuwanderung können von der
Wirtschaft genutzt werden. Dies wäre sinnvoll und zielführend. Die im
Land lebenden Talente müssen weiter gefördert und qualifiziert
werden. Statt die Ausbildung auf Minimum zu fahren und dann nach der
Politik zu rufen, müssen Unternehmen endlich ihrer Verantwortung für
Aus- und Weiterbildung nachkommen.
 
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Unionsforderung nach Zwangsdienst sind abenteuerlich
 
Die Forderungen des saarländischen Ministerpräsidenten Müller (CDU)
nach einem sozialen Pflichtdienst für junge Frauen und Männer
verstoßen gegen unsere Verfassung und sind unvereinbar mit der
europäischen Menschenrechtskonvention, erklärt der stellvertretende
Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Gernot Erler:
 
Das Wirrwarr um die Bundeswehrreform nimmt immer abstrusere Formen
an. Die Kritik aus zu Guttenbergs eigener Partei wächst von Tag zu
Tag, und nun erschallen auch noch Forderungen aus den Reihen der
Union nach einem Zwangsdienst für junge Frauen und Männer.
 
Zu verantworten hat das der Verteidigungsminister selbst. Statt der
Öffentlichkeit ein in sich schlüssiges Konzept vorzulegen, hat er zu
Beginn der Woche gleich fünf Modelle vorgelegt. Mit der Folge, dass
sich die Debatte mehr und mehr zu einem Wunschkonzert entwickelt und
die Bundeswehr und ihre Angehörigen einer immer größeren
Verunsicherung ausgesetzt werden.
 
Den vorläufigen Höhepunkt dieser Diskussion bilden die Vorschläge von
Saarlands Ministerpräsident Peter Müller und Hessens
Noch-Ministerpräsident Roland Koch nach einem sozialen Pflichtdienst.
Dies verstößt nicht nur gegen unser Grundgesetz, sondern auch gegen
die Europäische Menschenrechtskonvention, die eine allgemeine
Dienstpflicht - abgesehen vom Wehrdienst und vom Wehrersatzdienst -
nur dann erlaubt, wenn das Leben oder Wohl der Gemeinschaft durch
Notstände oder Katastrophen bedroht sind. Davon kann in Deutschland
gegenwärtig aber nicht die Rede sein.
 
Nur wenn es gelingt, die vorhandenen Freiwilligendienste zu stärken
und auszuweiten, können sie zu einer verlässlichen Größe in einer
demokratischen Gesellschaft werden. Dafür sind Anreiz- und
Bonussysteme notwendig, die für junge Menschen die Ableistung eines
Freiwilligendienstes attraktiv machen. Die Debatte um einen
Zwangsdienst für alle lenkt von den eigentlichen Problemen ab.
Zu Guttenberg muss endlich klipp und klar sagen, was er wirklich will
und damit vor allem die ausufernde Debatte in seiner eigenen Partei
beenden.
 
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Bundesbildungsministerin produziert Flops am laufenden Band
 
Anlässlich der geplanten Einstellung des "Technikums" zum 30.
September 2010, erklärt der zuständige Berichterstatter der
SPD-Bundestagsfraktion im Haushaltsausschuss Klaus Hagemann:
 
Das nächste Prestigeprojekt der Bundesbildungsministerin wird nun
beerdigt: Mangels Interessenten wird das 2007 groß angekündigte
"Freiwillige Technische Jahr" Ende September eingestellt.
 
Das Stipendienprogramm implodiert, die Zukunftskonten Bildung auf Eis
gelegt, die Bildungsbündnisse bis 2013 verschoben, das Technikum
jetzt wegen Erfolglosigkeit eingestellt. Die Liste der Flops aus dem
Hause Schavan wird immer länger.
 
Es genügt nicht, wenn die Bundesregierung mehr Geld für Bildung und
Forschung ankündigt und vor sich her trägt, aber leider gerade im
Bildungsbereich nicht dazu kommt, diese Mittel zielgerichtet und
haushaltswirksam für erfolgreiche Vorhaben einzusetzen. Von den
aktuell sieben Haushaltssperren im Etat 2010 über eine Gesamthöhe von
rund 2,8 Milliarden Euro sind auf Antrag der schwarz-gelben Koalition
gerade einmal 3,5 Millionen Euro, also 0,1 Prozent, für einen
Wettbewerb für wissenschaftliche Weiterbildung teilentsperrt.
 
Mit lediglich auf dem Papier stehenden Mitteln, die nicht verausgabt
oder gar vergeudet werden, ist wirklich niemandem geholfen.
Ministerin Schavan darf nicht immer nur ankündigen, sie muss endlich
auch liefern.
 
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SPD-Ortsverein Oberwerrn! 

 

 

            

Wir freuen uns über Ihr Interesse am SPD-Ortsverein Oberwerrn. Wir wollen Politik verständlich machen - ohne Polemik.

Wir sehen in der politischen Arbeit in unserem Ortsverein die Chance, Politik zu machen, die den Bürgerinnen und Bürgern dient. Gerade auf der Ortsvereinsebene, wo Politik sehr direkt erlebt wird, werden die Ängste und Gefühle der Bürgerinnen und Bürger besonders deutlich. Hier bedarf es Ansprechpartner. Wir sind auch über die Parteigrenzen hinweg für die Bürgerinnen und Bürger da. Bei uns wird es keine Entscheidung ohne die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger geben.

Ihre Meinung ist uns wichtig. Wir sind offen für Anregungen und freuen uns über alle, die bei uns mitmachen wollen.

Ihr
                                                                                       
Thomas Wohlfahrt
Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Oberwerrn
Am Buchweg 11
97464 Niederwerrn OT-Oberwerrn
vorsitzender@spd-oberwerrn.de

Hyperlinks (Verlinkung) auf die Webseite des Ortsvereins sind ohne vorherige Absprache gestattet und erwünscht.

Hier der Link>>bitte klicken<<

Informationen auch auf unserer Facebookseite 

spd oberwerrn >> hier klicken <<

Elektroautos >> DIE WAHRHEIT<klicken

GELDKRISE >> hier klicken

 

Mindestlohn > Zeitarbeit > Leiharbeit < PDF 

Otmar Schreiner

Anette  Kramme

Fakten >> Mindestlohn

JULI 2011 !!!

DER ORTSVEREIN UND DIE GESAMTE SPD TRAUERT UND IST FASSUNGSLOS ÜBER DIESEN BARBARISCHEN ANSCHLAG.UNSER MITGEFÜHL GILT DEN ANGEHÖRIGEN DER OPFER SOWIE DER BEVÖLKERUNG VON NORWEGEN.

Der Rechtsextreme Anders Behring hat aus seinen Anschaungen hinaus mindestens 85 Jugendliche in einen Sozialdemokratischen Sommercamp erschossen. Die meisten Jugendlichen waren zwischen 14 und 16 Jahre alt.

Darüber hinaus hat er einen Bombenanschlag in der Hauptstadt Norwegens > OSLO < verübt,bei den auch edliche Menschen ihr Leben verloren.

"Er hat gesagt, dass die Taten nach seiner Ansicht schrecklich sind, aber dass sie in seinem Kopf notwendig waren", sagte der Anwalt dem norwegischen Fernsehsender TV2. Der 32-jährige Anders Behring B. sei bereit, am Montag vor Gericht zu den Anschlägen Stellung zu nehmen. Bei Verhören soll er den Berichten zufolge sowohl den Bombenanschlag im Osloer Regierungsviertel als auch das Massaker im Sommerlager der sozialdemokratischen Jugendorganisation AUF gestanden haben. Der Mann soll in dem Feriencamp mindestens 85 Jugendliche erschossen haben. Durch die Bombe starben sieben Menschen.

Fernsehbericht >> hier Klicken

Schlagwörter>>Organisationen>>Focus <<hier klicken

Die Flutwelle von Japan > hier sehen sie die schrecklichen Bilder von einem Helicopter aus aufgenommen.

Videoaufnahmen vom Helicopter >< hier klicken

LEIHARBEIT<<<< hier klicken

Zukunftwerkstatt der SPD << hier klicken

  

 

Wie hat der Bundestag abgestimmt. Über welche Themen!!!

Gehen Sie auf diese Verlinkung >> hier klicken <<

 

 

 

 

Hier war ein Video über die Zustände der  AKW'S in Frankreich verlinkt.

Wer war es wohl , der dieses Video (es ging fast 1.Std lang ) von You 

Tube entfernen ließ ??? Die Atomloppy ist überall !!

 

 

 

Die Altlastenproblematik betrifft uns alle.

Der Ärger mit der SuB ( Vorsitzender

Theo Kohmann ) und dem Landratsamt !!!

Hier die Pressemeldung des Ortsvereins Schonungen.

 >>>Hier Klicken <<<

Werden Sie zu Dumpinglöhnen beschäftigt ,teils unter unwürdigsten

Bedingungen. Gehen Sie bitte auf  diesen Link und schildern 

Sie ihre Situation. Eine Aktion der Gewerkschaften. Bitte machen Sie 

mit . Gleiche Arbeit  >> Gleicher Lohn.

hier der Link

SCHWARZ - GELB PLANT FÜR 2012 DIE PRAXISGEBÜHR AUF 5 € PRO ARZTBESUCH UMZUSTELLEN !!

Die Koalition plant für nächstes Jahr die Praxisgebühr in ihrer 

jetzigen Form abzuschaffen. ( 10 € pro Quartal) !!

Anscheinend hat es nicht , wie von der Schwarz-Gelben 

Bundesregierung erhofft zu weniger Arztbesuchen geführt.

Bei den Unionsparteien ist eine Gebühr pro Arztbesuch im Gespräch 

Man will also künftig pro Arztbesuch  5 € erheben. Heist also

für Sie>> Sie fühlen sich nicht Gut>Arzt> 5 €. Sie brauchen ein

Rezept für ihre Medizin > Arzt> 5 €. Sie benötigen eine 

Überweisung > 5 €. Die eine Partei nennt sich Sozial ,die  andere 

Demokratisch. Ja , verehrte Nichtwähler , da wäre es schon mal 

angebracht zu überlegen , das man das nächste Mal zur Wahl geht !!!

Es trifft bei diesen Parteien immer die sogenannten kleinen Leute.

Von der FDP ganz zu Schweigen , die will ja sowieso alles 

privatisieren !! ( Sie müssten dann alles kompl. selber bezahlen 

bedeutet >> keinen Arbeitgeberanteil mehr << schön  gell ).

Geht bei ihnen langsam ein Licht auf ???

 

Sind Sie Mobbing ausgesetzt !!

hier die Erklärung > bitte klicken

 

 

GERECHT GEHT ANDERS > BITTE ANKLICKEN

 

Hugo Ennemoser 

AfA - Schweinfurt/ Kitzingen , Vorsitzender

AfA-Unterfanken , stellvert. Vorsitzender

Herbstaktionen 2010 << hier klicken

DGB > INFO ANKLICKEN < !!

 

Was ist die AfA ???

Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmer in der SPD Menschenwürdig leben und arbeiten!

Die Würde des Menschen steht im Mittelpunkt unserer Politik.Wirtschaftlicher Erfolg und soziale Sicherheit sind kein Gegensatz,sie bedingen einander.Unser Sozialstaat soll soziale und ökonomische Teilhabechancen für alle Bürgerinnen und Bürger gewährleisten und Ausgrenzungen beseitigen.Soziale Sicherheit ist Voraussetzung für die freie Entfaltung des Menschen und seine Fähigkeiten,ein selbtsbestimmtes Leben zu führen.Wir wollen diesen Sozialstaat mit den Kernelementen Soziale Sicherheit,Emanzipation und Changengleichheit verteidigen.

SICHERE ARBEITNEHMERRECHTE

Wir verteidigen die erkämften Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.Für uns stehen Tarifverträge und die Tarifautonomie nicht zur Disposition. Die Mitbestimmung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf gleicher Augenhöhe gehört zu den zentralen Grundlagen unserer sozialen Wirtschaftsordnung. Wir wollen gesicherten Kündigsschutz für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer!Und wir wollen Schluss machen mit den befristeten Arbeitsverträgen ohne sachlichen Grund.Man kann nicht einerseits die Kinderlosigkeit in unseren Land beklagen und andererseits immer mehr gerade junge Menschen in prekäre Arbeitsverhältnisse abschieben.

Wir wollen Zeit - und Leiharbeit auf ein Mindestmaß begrenzen.Die hervorziehende und vorhandene Altersarmut muss Einhalt geboten werden. Wir rufen alle Sozialpolitisch in Verantwortung stehenden gesellschaftlichen Kräfte auf, daran mitzuwirken! Mindestlohn muss eingeführt werden!


BETEILIGUNG AM ERWIRTSCHAFTETEN WOHLSTAND

Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben seid Jahren große Opfer gebracht.Die Reallöhne sind gesunken,während die Gewinne aus Unternehmens- und Vermögenseinkommen deutlich gestiegen sind.Die Lohnzurückhaltung hat nicht zu mehr Beschäftigung geführt,sondern zu Nachfrageschwäche und rückläufiger Beschäftigung. Die AfA unterstützt die gewerkschaftliche Lohnpolitik,die sich an den Komponenten Produktivitätssteigerung,Inflationsausgleich und Verteilungsrechte orientiert.

MENSCHENWÜRDIG ARBEITEN

Wir wollen gerechte Löhne für gute Arbeit. Erwerbsarbeit muss die Existenz sichern.Aber 2,5 Millionen Menschen Menschen erhalten trotz Vollzeitarbeit Armutslöhne. Diese Niedriglöhne sind kein Einstieg in eine bessere Zukunft,sondern bedeuten meist verharren in Armut.Aus sozialen und ökonomischen Gründen muss der Niedriglohnsektor zurückgedrängt werden.

DIE AfA FORDERT DIE AUSWEITUNG DES ARBEITNEHMERENTSENDEGESETZES AUF ALLE WIRTSCHAFTSBEREICHE UND EINEN GESETZLICHEN MINDESTLOHN.WIR BRAUCHEN EINE ABSICHERUNG NACH UNTEN,TARIFLICH UND GESETZLICH !

AfA- Vertreter des Ortsvereins Oberwerrn

Hugo Ennemoser

Die AfA-Unterfranken unterstützt den DGB < bitte klicken

Ist das Fair ???? Klicken Sie das Bild an !!!

 

 Nochmals!!!

Am 01. Mai 2011 ist die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit und die Dienstleistungsfreiheit in Kraft getreten.

Bedeutet : Beschäftigte aus den neuen EU-Beitrittsländern können nach den Entgelten ihrer jeweiligen Heimatländer entlohnt werden. (z.B. Rumänien , Bulgarien)

Die AfA fordert daher schnellstmöglich einen einheitlichen Mindestlohn in Deutschland für alle Branchen und Mindeststandards für alle Arbeitnehmer , unabhängig davon , in welchem Land der Sitz des jeweiligen Arbeitgebers ist.

 

 

SIE SAGT NEIN ZUM FLÄCHENDECKENDEN MINDESTLOHN >> ZUM DGB > AM  >> 16-MAI-2010 !!!

Die Uhr ist abgelaufen < bitte klicken <

26. September 2010 >> HARTZ  IV >> 5 € mehr 

IST DAS FAIR ??? Ich finde nicht!!

SOZIALE GERECHTIGKEIT!!

Die Mittelschicht betrügt sich selbst!!

Lesen Sie >> hier klicken

Streichungsliste der Bundesregierung !!

Sozialschwache sollen ausbaden,was Gewinntreibern vieler Unternehmen,Spekulanten und Banken uns eingebrockt haben.

Die zu erwartende Streichung von Elterngeld , Zuschüsse  bei Heizkosten und Krankenversicherung für Hartz IV Bezieher 

trifft jene,die am Existensminimum leben müssen(auch die Kinder > Kinderarmut< ).

Das geht uns alle an > Die Angst vor einem sozialen Absturz bei einem Arbeitsplatzverlust wird zu einer Verschlechterung der Arbeitsbedingungen führen. Wenn man Angst vor Armut haben muss ,ist es schwerer sich für gerechte Arbeitsbedingungen einzusetzen.

Es gilt sich einzumischen! Der Sozialstaat ist mit Zurückhaltung nicht zu verteidigen.

Man kann's auch anders > Spitzensteuersatz rauf > Wiedereinführung der Vermögenssteuer> Einführung einer Spekulationssteuer > Keine Steuergeschenke für Hotels und Gaststätten .

Hände weg von Zulagen in den Betrieben.

Die SPD versucht mit einer Minderheitsregierung in NRW

die Mehrheit der schwarzgelben Koalition im Bundesrat

zu kippen um das Schlimmste  zu verhindern !!

Die Klientelpartei FDP ist zu keiner Zusammenarbeit fähig.

( Wie war das nochmal >> mehr Netto vom Brutto ?? )

Informieren Sie sich > hier klicken <

AfA-Vorstand

SPD

Eine Seite für junge Menschen >> Klickt auf das Bild <<

 

öffendlicher Brief >>

Wer lebt denn hier über seine Verhältnisse?
 
Von Stephan Ueberbach, SWR, ARD-Hauptstadtstudio
 
Liebe Bundesregierung, sehr geehrte Frau Merkel,
 
wen meinen Sie eigentlich, wenn Sie sagen, wir hätten jahrelang über
unsere Verhältnisse gelebt?
 
Ich jedenfalls habe das nämlich ganz sicher nicht getan. Ich gebe nur das
Geld aus, das ich habe. Ich zahle Steuern, bin gesetzlich krankenversichert
und sorge privat für das Alter vor. Ich habe mich durch Ihre Abwrackprämie
nicht dazu verlocken lassen, einen überflüssigen Neuwagen zu kaufen, ich bin
kein Hotelier und kein Milchbauer. Und "Freibier für alle" habe ich auch
noch nie verlangt.
 
Wer war wirklich maßlos?
 
Meinen Sie vielleicht die Arbeitslosen und Hartz IV-Bezieher, bei denen
jetzt gekürzt werden soll? Meinen Sie die Zeit- und Leiharbeiter, die nicht
wissen, wie lange sie ihren Job noch haben? Oder meinen Sie die
Normalverdiener, denen immer weniger netto vom brutto übrigbleibt? Haben die
etwa alle "über ihre Verhältnisse" gelebt?
 
Nein, maßlos waren und sind ganz andere: Zum Beispiel die Banken, die erst
mit hochriskanten Geschäften Kasse machen, dann Milliarden in den Sand
setzen, sich vom Steuerzahler retten lassen und nun einfach weiterzocken als
ob nichts gewesen wäre.
 
Mehr Beispiele gefällig?
 
Zum Beispiel ein beleidigter Bundespräsident, der es sich leisten kann Knall
auf Fall seinen Posten einfach hinzuwerfen - sein Gehalt läuft ja bis zum
Lebensende weiter, Dienstwagen, Büro und Sekretärin inklusive.
 
Zum Beispiel die Politik, die unfassbare Schuldenberge aufhäuft und dann in
Sonntagsreden über "Generationengerechtigkeit" schwadroniert. Die von
millionenteuren Stadtschlössern träumt und zulässt, dass es in Schulen und
Kindergärten reinregnet. Die in guten Zeiten Geld verpulvert und in der
Krise dann den Gürtel plötzlich enger schnallen will, aber immer nur bei den
anderen und nie bei sich selbst.
 
Liebe Frau Bundeskanzlerin, nicht die Menschen, sondern der Staat hat dank
Ihrer tätigen Mithilfe möglicherweise über seine Verhältnisse gelebt. Ganz
sicher aber wird er unter seinen Möglichkeiten regiert.
 
Mit - verhältnismäßig - freundlichen Grüßen,
 
Ihr Stephan Ueberbach

Die Streichungsliste  ( Sparpaket ) von CDU > CSU > FDP !!

4,3 Milliarden Euro sollen im dicksten Haushaltsbrocken des Bundes - im Etat Arbeit und Soziales - allein 2011 gespart werden. Das trifft vor allem Hartz-IV-Empfänger. So gibt es künftig kein Übergangsgeld mehr, wenn ein Erwerbsloser nach einem Jahr ohne Job von Arbeitslosengeld I in Hartz IV rutscht. Bisher erhielten Alleinstehende im ersten Jahr bis zu 160 Euro im Monat, Verheiratete bis zu 320 Euro, im zweiten Jahr halbierten sich die Beträge. Die Notwendigkeit dieses Zuschlags sei überholt, glaubt die Bundesregierung.

Außerdem zahlt der Bund nicht mehr den Rentenversicherungsbeitrag für Hartz-IV-Empfänger. Auch die Elterngeld-Pauschale fällt für sie weg. Sie bekamen bislang bis zu 300 Euro für maximal 14 Monate.

Weiterer Streichposten: Der Heizkostenzuschuss für Wohngeldempfänger. Begründung: Die Energiekosten seien in den vergangenen Monaten stark gesunken.

Einsparungen erhofft sich die Bundesregierung ebenfalls davon, dass die Bundesagentur für Arbeit Leistungen nach eigenem Ermessen statt nach Gesetz verteilt, etwa bei Eingliederungshilfen. 1,5 bis drei Milliarden Euro soll das bringen. Vor allem die 700.000 Alleinerziehenden unter den Hartz-IV-Empfängern sollen so besser vermittelt werden. Dafür sind aber noch Gesetzesänderungen nötig.

Die Arbeitslosenversicherung soll künftig ohne Zuschuss vom Bund auskommen. Das könnte auf eine Erhöhung des Beitragssatzes über die für 2011 festgelegten 3,0 Prozent hinauslaufen. 

Die Energiekonzerne dürfen ihre Atomkraftwerke länger am Netz lassen und erhalten damit höhere Gewinne. Dafür müssen sie dem Staat etwas abgeben - so die Grundüberlegung. Ursprünglich sollte mit dem Haushaltsbegleitgesetz eine entsprechende Brennelementesteuer auf den Weg gebracht werden, die dem Bund 2,3 Milliarden Euro im Jahr einbringen soll.

Wegen des Streits in der Regierung über eine angemessene Belastung der Betreiber von Atomkraftwerken und der laufenden Gespräche mit den
Energieversorgern über Alternativen wurde sie aber ausgeklammert und in einen eigenständigen Gesetzentwurf ausgelagert.

Unklar bleibt, ob die Steuer - wenn sie denn kommt - auf vier Jahre befristet wird oder dauernd erhoben wird. Auch diese Frage werde bis zur Einbringung des neuen Energiekonzeptes der Regierung Ende September entschieden, sagt Finanzminister Wolfgang Schäuble. Dasselbe gelte für den Steuersatz. Die Industrie will lieber einen Teil ihrer Zusatz-Gewinne aus der geplanten AKW-Laufzeitverlängerung in einen Fonds einzahlen und über einen Vertrag mit dem Staat mehr Rechtssicherheit über künftige Belastungen gewinnen.

Widerstand gibt es auch gegen den geplanten
Abbau von Privilegien bei der Ökosteuer. Durch den Wegfall dieser Begünstigungen kommt auf energieintensive Unternehmen eine höhere Steuerlast hinzu. 

Bislang summieren sich die Ausnahmeregelungen von der Ökosteuer auf acht bis neun Milliarden Euro pro Jahr. Jetzt soll dieser eine Milliarde Euro sinken. In den Jahren 2012 bis 2014 sollen die Konzerne sogar mit jeweils 1,5 Milliarden Euro weniger auskommen.

Bei der Kürzung von Ökosteuer-Subventionen hat sich die
Regierung nach Protesten aus der Wirtschaft aber dazu durchgerungen, kleine Firmen zu schonen und dafür große Stromverbraucher höher zu belasten. Der Industrieverband BDI kritisierte, dass höhere Steuern dem Standort schadeten. "Höhere Lasten für die nach der Wirtschaftskrise erstarkende Industrie gefährden Wachstum und Arbeitsplätze", sagte Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf.

Die Bundesregierung nimmt zudem die Luftfahrtbranche ins Visier: Die Unternehmen müssen ab 2011 eine «ökologische Luftverkehrsabgabe» zahlen. Vorgesehen ist ein nach Entfernung gestaffelter Steuertarif von acht Euro für Kurz-, 25 Euro für Mittel- und 45 Euro für Langstrecken. 

Für Überraschung sorgte die Ankündigung, dass die
Flugticket-Steuer rückwirkend auch gilt, wenn Tickets für 2011 schon jetzt gebucht werden. Damit will die Regierung verhindern, dass sich Reisende schnell noch mit steuerfreien Tickets für 2011 eindecken. Ob die
Fluggesellschaften die Steuer nun sofort auf die Ticketpreise aufschlagen oder sie nachträglich einfordern, ist ihre Sache.

Die Fluggesellschaften reagierten mit harscher Kritik: "Wenn man sieht, dass eine vierköpfige Familie für den Ägyptenurlaub 120 Euro mehr bezahlen muss, dann trifft es wieder den kleinen Mann", sagte Joachim Hunold, Chef von Air Berlin. Auch die Lufthansa lehnt die Steuer ab und warnte, dass Flugpassagiere künftig um deutsche Airports ein Bogen machten.

Der Bund speckt ab: 15.000 Stellen werden in der Bundesverwaltung bis 2014 gestrichen. Außerdem werden den Bundesbeamten ihre Bezüge um 2,5 Prozent gekürzt - die geplante Erhöhung des Weihnachtsgeldes im Jahr 2011 fällt weg. 800 Millionen Euro sollen dadurch eingespart werden.

Derzeit sind nach Angaben des Beamtenbundes in der Bundesverwaltung 315.000 Beamte beschäftigt, davon sind 183.000 Soldaten.

Das Elterngeld wird gesenkt. Ab 1.240 Euro Nettoeinkommen sollen Eltern nur noch 65 statt 67 Prozent Elterngeld erhalten. Bisher bekommen alle Eltern mit eigenem Verdienst 67 Prozent des letzten Nettoeinkommes bis zu 14 Monate lang, wenn auch der Partner zwei Monate im Job aussetzt. Der Höchstbetrag von maximal 1.800 Euro im Monat wird aber nicht angetastet.

Auch die geplante Ausweitung der Vätermonate - von bisher zwei auf vier Monate - ist vom Tisch. 600 Millionen sollen dadurch eingespart werden.

Es war ein Prestigeobjekt - und von Anfang an hoch umstritten: der Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses. Mehr als 400 Millionen Euro wollte der Bund dafür zuschießen. Doch daraus wird erst einmal nichts. Das Geld soll es erst geben, wenn die Staatsfinanzen saniert sind - bis 2013 hat der Bund kein Geld dafür im Etat eingeplant Baubeginn könnte demnach frühestens 2014 sein. Die Kosten für den Wiederaufbau des Schlosses werden derzeit mit 552 Millionen Euro veranschlagt.

Die einstige Preußen-Residenz im Herzen Berlins war zu DDR-Zeiten gesprengt und durch den Palast der Republik ersetzt worden. Nach dem Abriss des asbestverseuchten Gebäudes entschied der Bundestag 2002, auf dem Gelände ein Ausstellungs- und Veranstaltungszentrum
(«Humboldtforum») zu errichten, das die Form und Fassaden des einstigen Schlosses erhält.

Die Bundesregierung wollte die Finanzmarktbranche an den Kosten der Krise beteiligen. Nun ist aber völlig offen, ob eine ab 2012 geplante weitere Abgabe des Finanzsektors auch wirklich kommt.

Für eine internationale Finanzmarkttransaktionssteuer auf Finanzgeschäfte sind ab 2012 jährlich zwei Milliarden Euro veranschlagt. Aufgrund internationaler Widerstände ist die Umsetzung dieses Vorhabens aber ungewiss. In einer Erklärung: "Die Bundesregierung hält hierbei eine internationale oder europäische Vorgehensweise für sinnvoll." Im Klartext: Eine Bankenabgabe nur in Deutschland wird es nicht geben.

Die Bundeswehr sollte eigentlich an vorderster Front der Sparbemühungen stehen, doch es gibt Widerstand. Grundsätzlich sollte die Bundeswehr 2013 eine Milliarde Euro und 2014 drei Milliarden Euro einsparen. Zur Diskussion stehen eine Verringerung der Zahl der Berufs- und Zeitsoldaten sowie möglicherweise ein Aussetzen der Wehrpflicht. Darüber wird jedoch noch kontrovers diskutiert - vor allem in der Union selbst.

Jetzt soll sich eine Kommission um eine Streitkräftereform kümmern, die bis Anfang September Ergebnisse vorlegen soll. Dabei stehen auch Standorten von Kasernen auf der Streichliste.

Die Deutsche Bahn soll von 2011 bis 2014 jeweils 500
Millionen Euro Dividende an den Bund als Eigentümer ausschütten.





Kommunen in der Finanzkrise >> hier Klicken <<

 

 

Volkmar Halbleib MdL in Üchtelhausen .

>>> Vortrag vom 07. Mai 2010 <<<

BAYERN IN DER FINANZKRISE !!!!

Bitte hier klicken.

 

2.Herbstfest. > Der Ortsverein bedankt sich für ihren Besuch <

Weisheiten im PDF-Format.>> Zum Nachdenken>>

Auch für Jugendliche> denkt darüber nach<

Bitte hier klicken

 

Schweinfurt, 30. März 2010

Kinderpornographische Seiten löschen - anstatt sperren !!!!!

Der Innenexperte der SPD-Bundestagsfraktion MdB Frank Hofmann und die SPD 

Europaabgeordnete

Kerstin Westphal  >>>begrüßen die im Entwurf von EU-Kommissarin Cecilia

Malmström vorgestellten Bestimmungen zur Strafverfolgung im Kampf gegen sexuelle

Ausbeutung von Kindern und Kinderpornographie. Der Richtlinienentwurf enthält über 20

Straftatbestände, die die Mitgliedstaaten in nationales Recht umsetzen müssen.

Die fränkische SPD-Europaabgeordnete Kerstin Westphal dazu: "Neben dem Besitz und der

Verbreitung von Kinderpornographie auch das gezielte Suchen und Betrachten der Seiten im

IInternet unter Strafe zu stellen, ist wichtig. Denn viele Kriminelle sehen sich

kinderpornographische Bilder direkt im Internet an und versuchen so bisher, eine Strafe zu

umgehen."

Weniger zufrieden zeigt sich Kerstin Westphal aber damit, EU-Mitgliedstaaten zu

verpflichten, den Zugang zu kinderpornographischen Web-Seiten zu blockieren. Deutschland

müsste demnach das soeben zurückgenommene Gesetzt zu Internetsperren erneut

einführen: "Wenn Frau Malmström tatsächlich mit den dunklen Ecken des Internets und den

kriminellen Bildern von Kindesmissbrauch aufräumen will, dann reicht die Sperrung

kinderpornographischer Websites nicht aus, da eine Blockade der Seiten leicht zu umgehen

ist. Wer wirklich ein deutliches Zeichen gegen Kinderpornographie im Internet setzen will, der

muss die entsprechenden Seiten löschen! Das fehlt leider im Vorschlag."

Innenexperte Frank Hofmann erklärt dazu: „Wir haben in Deutschland seit über einem Jahr

eine sehr intensive Debatte über Sinn und Unsinn von Internetsperren und sind

zwischenzeitlich in der Debatte zum Glück schon viel weiter.“ Natürlich unterstützt die 

SPDBundestagsfraktion

ausdrücklich die Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs und der

Kinderpornographie. Es hat sich aber in Deutschland die Erkenntnis durchgesetzt, dass

Internetsperren wenig effektiv, ungenau und technisch ohne großen Aufwand zu umgehen

sind. Sie leisten somit keinen wesentlichen Beitrag zur Bekämpfung der Kinderpornographie

und schaffen zudem eine Infrastruktur, die von vielen zu Recht mit Sorge gesehen wird.

Die SPD wird sich deshalb sowohl im Europäischen Parlament als auch im Deutschen

Bundestag für das Löschen der entsprechenden Seiten einsetzen. „Wir fordern auch alle

Parlamentarier der Union auf, sich diesem richtigen Weg anzuschließen. Äußerungen von

MdEP Manfred Weber, dass er von Brüssel Netzsperren durchsetzen wolle, sind hier total

fehl am Platz,“ so Kerstin Westphal und Frank Hofmann.

 

  

Schwarz-Gelb plant Einstieg in die Kopfpauschale * Harte Zeiten für
Bürger und Kommunen * Wehrpflicht verkommt zum Schnupperkurs *
Koalitionsvereinbarung zur Gesundheit ein Fiasko für Bayern
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Quelle:
 
Schwarz-Gelb plant Einstieg in die Kopfpauschale
 
Zu den Ergebnissen der Koalitionsverhandlungen im Bereich Gesundheit
erklären die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion
Elke Ferner und die gesundheitspolitische Sprecherin
SPD-Bundestagsfraktion Carola Reimann:
 
Nun ist die Katze aus dem Sack: Die Versicherten zahlen die Zeche für
die zukünftige Entlastung der Arbeitgeber.
 
Der Arbeitgeberbeitrag soll dauerhaft festgeschrieben werden: das
bedeutet künftige Kostensteigerungen, Einnahmeausfälle und Geschenke
an die Leistungserbringer müssen alleine von den Versicherten bezahlt
werden.
 
Die Einführung eines einkommensunabhängigen Zusatzbeitrages, den die
Kassen selbst bestimmen müssen, ist im Klartext die Einführung der
ungerechten Kopfprämie, die für den Bankdirektor genauso hoch ist wie
für seine Sekretärin. Hier ist Seehofer umgefallen, der die
Kopfpauschale jahrelang bekämpfte.
 
Das bedeutet für die allermeisten Versicherten eine unzumutbare
höhere Belastung.
 
Damit kündigt die schwarz-gelbe Koalition das Solidarprinzip in der
gesetzlichen Krankenkasse gleich dreifach auf: die starken Schultern
müssen weniger tragen als die Schwachen, Versicherte in reichen
Ländern haben Vorteile gegenüber denen in armen Ländern und die
Arbeitgeberseite ist von allen künftigen Kostensteigerungen befreit.
 
Eine gute Krankenversicherung wird zumindest für die gesetzlich
Versicherten zum Luxusgut werden.
 
Dass jetzt alles erst mal in eine Regierungskommission verschoben
wird, zeigt dass die schwarz-gelbe Koalition nicht handlungsfähig ist.
 
Die Versicherten werden sich auf harte Zeiten einstellen müssen, denn
die angekündigten Kosteneinsparungen im System werden eher zu Lasten
der Patientinnen und Patienten gehen als zu Lasten der
Leistungserbringer.
 
Schwarz-gelb legt mit ihrem heutigen Kompromiss die Axt an den
ältesten Zweig der Sozialversicherungen und geht den Weg in die Zwei-
bis Drei-Klassenmedizin.
 
Dieses Ergebnis wird für die meisten Menschen in unserem Land weniger
Netto vom Brutto bringen.
 
Aber Schwarz-Gelb täuscht die Menschen weiter: Vor der NRW-Wahl
wollen die schwarz-gelben Koalitionäre die Bevölkerung im Unklaren
über Details der künftigen zusätzlichen Belastungen der Versicherten
lassen.
 
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Harte Zeiten für Bürger und Kommunen
 
Zur Diskussion um die Abschaffung der Gewerbesteuer und zur Absicht
der schwarz-gelben Koalition die kommunalen Versorgungsunternehmen
grundsätzlich mit dem vollen Mehrwertsteuersatz zu belasten erklärt
der kommunalpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Bernd
Scheelen:
 
Die goldenen Zeiten für die Kommunen sind vorbei.
Durchgesickert sind zum Beispiel höhere Belastungen der Bürger bei
Gebühren für Müll und Abwasser durch Anwendung des 19
Prozent-Mehrwertsteuer-Satzes. Bisher unterliegen diese
"hoheitlichen" Aufgaben der Daseinsvorsorge dem ermäßigten Satz von
sieben Prozent. Bei einer vierköpfigen Familie summiert sich die
Mehrbelastung allein aus diesem Bereich schnell auf einen höheren
dreistelligen Betrag.
 
Weiteres Unheil droht den Bürgern, wenn Städte und Gemeinden sich
veranlasst sehen, zum Beispiel die Kindergartenbeiträge zu erhöhen,
um wegbrechende Gewerbesteuereinnahmen zu kompensieren. Neben
konjunkturbedingten Mindereinnahmen drohen hier weitere
Einnahmeausfälle durch das schwarz-gelbe Vorhaben,
Steuerschlupflöcher, die unter Peer Steinbrück gerade geschlossen
wurden, nun wieder zu öffnen. Dies soll aber wohl nur ein erster
Schritt zur vollständigen Abschaffung der Gewerbesteuer sein. Als
Ersatz diskutiert schwarz-gelb offensichtlich Zuschlagrechte zur
Einkommenssteuer. Das heißt der Bürger zahlt die Zeche und aus dem
Versprechen "mehr Netto vom Brutto" wird "deutlich weniger Netto vom
Brutto".
 
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Wehrpflicht verkommt zum Schnupperkurs
 
Zur Absicht der schwarz-gelben Koalition, den Wehrdienst auf sechs
Monate zu verkürzen, erklärt der verteidigungspolitische Sprecher der
SPD-Bundestagsfraktion Rainer Arnold:
 
Die Absicht der neuen Regierungskoalition, den Wehrdienst auf sechs
Monate zu verkürzen, reiht sich nahtlos in die bisher katastrophalen
Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen ein. Der Wehrdienst verkommt
zum reinen Schnupperkurs. Er hat nur noch den Zweck, fehlenden
Nachwuchs für die Streitkräfte zu gewinnen. Dafür einen Pflicht- und
somit Zwangsdienst für junge Männer aufrecht zu erhalten, ist dreist
und verantwortungslos. Dieser Versuch wird scheitern.
 
Mit diesem Modell verabschiedet sich die schwarz-gelbe Koalition
endgültig von einer sicherheitspolitischen Begründung für die
Aufrechterhaltung der Wehrpflicht. Es wird lediglich der krampfhafte
Versuch unternommen, mit einem kürzeren Wehrdienst mehr
Wehrgerechtigkeit herzustellen. Ein sinnvoller Dienst der
Wehrpflichtigen in den Streitkräften wird unmöglich gemacht.
 
Der Ausbildungsaufwand an Personal, Material und Infrastruktur wird
riesig. Etwas Vernünftiges und brauchbares für die Bundeswehr springt
dabei nicht heraus. Es wird zu einer Einberufungspraxis kommen, die
noch weniger den veränderten Realitäten des heutigen Ausbildungs- und
Berufslebens entspricht. Generationen von jungen Männern müssen unter
diesen unausgegorenen Vorstellungen beruflich leiden.
 
Auch bei der zukünftigen Gestaltung der Wehrpflicht begehen die Union
und speziell die FDP Wortbruch. Die Aussagen in den Wahlprogrammen
sind Makulatur. Es wird ein fauler Kompromiss getroffen, der keinem
dient. Die Gesellschaft, speziell die betroffenen jungen Männer,
werden den Schnupperkurs nicht akzeptieren. Die Bundeswehr verliert
dadurch an Akzeptanz. Denn sie muss zukünftig junge Männer ausbilden,
die sie nicht braucht. Die Streitkräfte werden in vollkommen
überflüssige zusätzliche Strukturentscheidungen gezwängt. Es muss
zusätzliche Infrastruktur geschaffen werden, die zulasten der Zeit-
und Berufssoldaten geht. All das belastet die Bundeswehr bei ihren
schwierigen Auslandseinsätzen.
 
Anstatt auf intelligente Lösungen bei der Ausgestaltung der
Wehrpflicht zu setzen und wie von uns vorgeschlagen, die
Freiwilligkeit zu stärken, verheddert sich die schwarz-gelbe
Koalition in rückwärtsgewandten Ideen.
 
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Quelle:
BayernSPD-Landtagsfraktion Presse
 
Koalitionsvereinbarung zur Gesundheit ein Fiasko für Bayern: Seehofer
hat sich in Berlin über den Tisch ziehen lassen
Kathrin Sonnenholzner: Höhere Krankenkassenbeiträge gehen zu Lasten
der Bürger des Freistaats
 
"Ministerpräsident Seehofer hat bei den Koalitionsgesprächen in
Berlin schlecht verhandelt und sich über den Tisch ziehen lassen. Die
Einführung von ‚einkommensunabhängigen Arbeitnehmerbeiträgen' heißt
im Klartext, dass die sozial ungerechte Kopfpauschale kommt, die
Seehofer bisher immer abgelehnt hat. Auch die höheren Zusatzbeiträge,
die nun die Krankenkassen erheben dürfen, gehen zu Lasten Bayerns."
Dies erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der
SPD-Landtagsfraktion, Kathrin Sonnenholzner zu den aktuellen
Ergebnissen von Schwarz-Gelb in Berlin.
 
Das Einfrieren der Arbeitgeberbeiträge führe zu einer weiteren
Ungerechtigkeit und zu einer zunehmenden Belastung der Versicherten
mit niedrigem Einkommen. Sonnenholzner: "Als Konsequenz daraus werden
zwangsläufig dramatische Einschnitte im Leistungskatalog der
Krankenkassen folgen. Angesichts von 7,5 Milliarden fehlenden Euros
im System der gesetzlichen Krankenversicherung ist die geplante
Finanzierung aus dem Schattenhaushalt eine politische
Bankrotterklärung."
 
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Wenn die Guten nicht kämpfen, dann siegen die Bösen.
Plato

 

 

Freiwillige Feuerwehren  >>>>  Aufgepasst >>>
 

SPD setzt Vorschlag zum Feuerwehrführerschein durch - CDU/CSU
akzeptiert Vorgaben zur Verkehrssicherheit
 
Zum Entwurf eines Fünften Gesetzes zur Änderung des
Straßenverkehrsgesetzes erklären der verkehrspolitische Sprecher der
SPD-Bundestagsfraktion Uwe Beckmeyer und die zuständige
Berichterstatterin Heidi Wright:
 
Nach zäher Diskussion um eine praktikable und kostengünstige Regelung
zum Führen von Einsatzfahrzeugen der freiwilligen Feuerwehren und der
technischen Hilfsdienste ist es heute im Verkehrsausschuss des
Deutschen Bundestages gelungen, einen Gesetzentwurf zu verabschieden.
 
Der Gordische Knoten ist durchgeschlagen. Es wird eine Sonderregelung
für Fahrzeuge bis 4,75 Tonnen geben, bei der eine verbandsinterne
Schulung und Prüfung zum Führen von Einsatzfahrzeugen berechtigt.
Damit ist eine einfache und praktikable Lösung gefunden, die die
Einsatzfähigkeit gewährleistet, aber auch verantwortliche Vorgaben im
Bereich Verkehrssicherheit erfüllt. Die konkrete Ausgestaltung wird
den Ländern übertragen.
 
Der große Wurf ist die neue Fahrberechtigung, die zum Fahren von
Einsatzfahrzeugen bis 7,5 Tonnen berechtigt.
 
Die Bundesregierung wird ermächtigt, im Rahmen der
Fahrerlaubnisverordnung eine Sonderregelung zu erlassen.
Vorgesehen ist eine Vereinfachung der Ausbildung und Prüfung.
Außerdem wird es die Möglichkeit geben, dass die Fahrberechtigung für
Einsatzfahrzeuge nach zwei Jahren prüfungsfrei in eine allgemeine
Fahrerlaubnis umzutauschen ist.
In Gesprächen zwischen Bundesverkehrsministerium und den Verbänden
wurde ein Kostenrahmen von rund 600 Euro vereinbart.
 
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50 Jahre Atomforum - viel Zeit für Verschleierungen
 
Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Deutschen Atomforums erklärt
der umweltpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Marco Bülow:
 
50 Jahre täuscht das Atomforum nun schon mit Verschleierungen und
Übertreibungen die Öffentlichkeit: verschleiert werden die eklatanten
Probleme, maßlos übertrieben wird das Potenzial der Atomenergie.
 
Jahrelang wurde immer wieder der Bevölkerung vorgegaukelt, deutsche
Atomkraftwerke seien absolut sicher. Doch selbst nach zwei Jahren des
Reparierens und rund 200 Änderungen am AKW gab es wenige Tage nach
Wiederanfahren des Reaktors in Krümmel eine neue Sicherheitspanne.
Den Behauptungen, in deutschen Atomkraftwerken sei alles sicher,
widersprechen auch die Reaktorsicherheitskommission (RSK) und die
Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS). Diese wiesen
Ende 2008 beziehungsweise im März 2009 darauf hin, dass der
sicherheitstechnische Nachweis zur Beherrschung von
"Kühlmittelverluststörfälle" nicht erbracht sei.
 
Jahrelang wurde verkündet, dass Atomenergie die weltweiten
Energieprobleme lösen wird. Dabei liegt der Anteil der Atomenergie am
weltweiten Endenergieverbrauch bei nicht mal 2,5 Prozent. Beliebt ist
auch das Märchen, dass mit Atomenergie das Klima gerettet würde. Für
ihre Werbekampagne, in der die maroden Atomreaktoren als
"Klimaschützer" dargestellt wurden, bekam das Deutsche Atomforum 2007
nicht umsonst den "Worst EU Greenwash Award". Dieser Preis wird
verliehen an Firmen und Institutionen, deren Werbung, PR- und
Lobbyrhetorik im Widerspruch zu den wahren Umweltauswirkungen ihres
Kerngeschäfts stehen.
 
Jahrelang wurde Stimmung gegen die Erneuerbaren Energien gemacht.
Regelrechte Diffamierungskampagnen sollten dafür sorgen, das
Potenzial der Erneuerbaren zu verschleiern. So wurde 1990 in einer
Zeitungsanzeige behauptet, dass aufgrund der klimatischen Bedingungen
in Deutschland Windenergie keinen wesentlichen Beitrag zur
Stromerzeugung leisten könne und es unmöglich sei, mit Windenergie
jemals überhaupt ein Prozent des Stromverbrauchs zu decken. Derzeit
liegt der Anteil übrigens bei rund acht Prozent - mit deutlicher
Tendenz nach oben.
 
Da es mittlerweile endlich Konsens ist, dass den Erneuerbaren
Energien die Zukunft gehört, versucht das Atomforum sogar auf diesen
Zug aufzuspringen. Neuerdings wirbt sie für eine "Allianz" zwischen
Atomenergie und Erneuerbaren Energien. Eine aktuelle Studie des
Wuppertal-Instituts für Klima, Umwelt und Energie im Auftrag des
Bundesumweltministeriums räumt aber mit dem Mythos der
"Brückentechnologie" auf: Die Verlängerung der Laufzeiten deutscher
Reaktoren würde den Ausbau der Erneuerbaren Energien massiv
behindern, nicht unterstützen.
Eine Verlängerung der Laufzeiten würde nicht einmal zur
Strompreisdämpfung taugen. Eine aktuelle Untersuchung des
Öko-Instituts stellt sogar in Aussicht, dass die Strompreise in dem
Falle steigen könnten, da nötige Investitionen in neue Kraftwerke
ausbleiben.
 
Wer sicher gehen möchte, dass die Verschleierungen des Atomforums
keinen Erfolg haben, der muss sich an die SPD halten.
Die SPD hat nicht nur den Atomausstieg mit auf den Weg gebracht,
sondern ist auch trotz größtmöglichen Drucks in den vergangenen
Jahren standhaft geblieben und hat den Ausstieg verteidigt. Mit der
SPD wird es keine Abkehr von diesem Kurs geben. Mit der Union dagegen
kommt es eventuell sogar zu Neubauten und möchte die Rahmenbedingungen für
den Neubau von Kraftwerken, einschließlich Atomenergie, verbessern.
Festrednerin bei den heutigen Feierlichkeiten des Atomforums ist -
nicht sehr überraschend - die Physikerin Angela Merkel, die es
"jammerschade" findet, "wenn Deutschland aussteigen würde", wenn sie
sieht, "wie viele Kernkraftwerke weltweit gebaut werden."

 

Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen.

George Orwell